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Schwerpunktheft: (Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 46) Kindern und Ernährung 2004 Verschiedene Autoren, Bundesgesundheitsblatt, 2004 47 (3): 211-265 Aktueller Überblick über bisherige Forschungsergebnisse und den Stand der wissenschaftlichen Diskussion zum Thema Kinder und Ernährung. Diskusion von Strategien zur Prä-vention von Übergewicht und Möglichkeiten zur Veränderung des Ernährungsverhaltens.

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - Schwerpunktbericht der Gesundheitsberichterstattung des Bundes 2004 Schubert, I., Horch, K. Das vorliegende Schwerpunktheft der Gesundheitsberichterstattung des Bundes hat sich zum Ziel gesetzt, erstmals für die Bundesrepublik Deutschland einen umfassenden Überblick über den momentanen Kenntnisstand über die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen zu geben. Dabei werden verschiedene, für die betrachtete Altersgruppe spezifische Komponenten institutioneller, sozialer und ökonomischer Rahmenbedingungen dargestellt.

Online-Handbuch "Lokale Bündnisse für Familie" 2004 Borchers, A., Glade, A., Hellmann, M., Zierau, J. Lokale Bündnisse für Familie sind Kooperationen von unterschiedlichen Akteuren, die sich auf kommunaler Ebene für mehr Familienfreundlichkeit einsetzen. Die Zielsetzung besteht darin, gemeinsam (Mit−)Verantwortung für Familienfreundlichkeit im Alltag zu übernehmen. Das Online−Handbuch gibt wertvolle Hinweise, wie Sie ein Bündnis in Ihrer Kommune initiieren und mit welchen Akteuren Sie zusammen arbeiten können.

Burden of disease attributable to selected environmental factors and injury among children and adolescents in Europe. 2004 Valent, F., Little, D'A., Bertollini, R., Nemer, L., Barbone, F., Tamburlini, G.
Lancet 363: 2032- 2039
Bericht zu einer Studie der Weltgesundheitsorganisation mit dem Ergebnis, daß jeder dritte Kindstod, zwischen Geburt und 19. Lebensjahr, in Europa auf Umweltbedingungen zurückzuführen ist.

Umweltbedingte Gesundheitsrisiken - Was ist bei Kindern anders als bei Erwachsenen? 2004 Umweltbundesamt (Hg) In der vorliegenden Abhandlung werden mögliche besondere Gesundheitsrisiken von Kindern mit denen von Erwachsenen verglichen. Es werden sowohl nicht stoffbezogene, allgemeine Kriterien, als auch stoffspezifische Einflüsse bestimmter umweltmedizinisch relevanter Substanzen, die besonders gut toxikologisch und im Hinblick auf eine Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit charakterisiert sind, analysiert.

Umwelt und Gesundheit in Deutschland - Beispiele aus dem täglichen Leben 2004 Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Bundesinstitut für Risikobewertung, Robert Koch Institut, Umweltbundesamt (Hg) Ein Viertel der Deutschen sieht eine starke Belastung der Gesundheit durch Umweltprobleme, zwei Drittel befürchten gar, dass die Gesundheit der kommenden Generationen sehr stark belastet wird. Die Broschüre soll die Situation in Deutschland an Beispielen aus dem täglichen Leben leicht verständlich und anschaulich darstellen, gesichertes Wissen vermitteln und Lücken aufzeigen.

Die Zukunft unsere Kinder - The Future for our Children
4. Ministerkonferenz zu Umwelt und Gesundheit am 23.-25. Juni 2004 in Budapest, Ungarn
2004 Weltgesundheitsorganisation (WHO)
umwelt-medizin-gesellschaft
2004 17 (2): 107-113

Blockierte Verhältnisse: Umweltbewegung und Gesundheitsförderung 2004 Pfahl, G., Göpel, E.
umwelt-medizin-gesellschaft
2004 17 (2): 129-136
Bisher sprang kein Funke über zwischen Gesundheitsförderung und Umwelt. Kritisch setzt sich der Text mit den tiefen Gräben beider Themen auseinander und macht deutlich, dass erst wenn die blockierten Verhältnisse aufbrechen, sich die Umweltbewegung für Gesundheitsförderung öffnen kann.

Jahresbericht des Bundeslandes Sachsen-Anhalt zur Häufigkeit von congenitalen Fehlbildungen und Anomalien sowie genetisch bedingten Erkrankungen 2003 2004 Rösch, C., Götz, D., Haase, M., Vogt, C., Köhn, A., Steinbicker V. Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg. Erfassung und statistische Auswertung aller mitgeteilten pränatal erkannten und/oder bis zur Vollendung der ersten Lebenswochen diagnostizierten Fehlbildungen.
  Kontakt Aktualisiert am: 07.08.2006