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Moving Kids. Bewegungsförderung in gestaltbaren Umwelten. Förderschwerpunkt lokale Aktivitäten im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG).
Abschlussbericht
2005Dietrich, K.Das Modellprojekt fand im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) des Bundesministeriums für Gesundheit zum Thema „Lokale Aktivitäten – gesundes Wohnen und Wohnumfeld“ in Hamburg statt. Themenschwerpunkte waren sozial Benachteiligte in Kombination mit Möglichkeiten der Gesundheitsförderung.

Stadtteilnetz Soziale Ökonomie für Kinder, Umwelt und Gesundheit. Förderschwerpunkt lokale Aktivitäten im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG).
Abschlussbericht
2005Kreibaum, J., Lorenz, G.Das Projekt verfolgte das Ziel, die ressortübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Umwelt- und Gesundheitsförderung im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zu verbessern sowie die umwelt- und gesundheitsbezogene Infrastruktur mit Hilfe lokalökonomischer Strategien auszubauen und die soziale Ökonomie in diesem Bereich zur nachhaltigen ökonomischen Absicherung der Maßnahmen und Projekte zu erweitern.

Kind - Umwelt - Gesundheit: Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen. 3. Aufl.2004Netzwerk Kindergesundheit und Umwelt Auflistung der überregional aktiven Verbände, die sich selber als "Nichtregierungsorganisationen" im Bereich "Kinder - Umwelt - Gesundheit" verstehen, sowie die "Kinderagenda 2004" und die Gründungserklärung des Internationalen Netzwerks für Kindergesundheit, Umwelt und Sicherheit (INCHES).

One year later: is Europe making its children safer? Committee evaluates action on ministers’ 2004 commitments to reduce children’s ill health due to air pollution.
Information sheet, 3 June 2005
2005Weltgesundheitsorganisation (WHO); Regionalbüro für EuropaEinschätzung des Europäischen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit (EEHC) über die Entwicklung im Bereich Kindergesundheit und Luftverschmutzung, die sich nach den Beschlüssen der Konferenz der Minister für Umwelt und Gesundheit im Jahr 2004 in Budapest vollzogen hat.

Anknüpfungspunkte für die lokale Agenda 21 in Deutschland2003Agenda-Transfer. Agentur für Nachhaltigkeit Ergebnisse des Treffens von über 30 Akteuren: Handlungsansätze und Anknüpfungspunkte für die Lokale Agenda 21

Dokumentation zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit. Sachstand - Problemaufriss - Optionen1999Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Dokumentation der Entwicklungen hin zu einem deutschen "Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit"

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Dokumentation des Symposiums "Umwelt und Gesundheit gestalten: 3 Jahre Aktionsprogramm - Bilanz und Perspektiven"
Statusbericht 1999-2002
2002Koordinierungsgruppe zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG-Koordinierungsgruppe)Dokumentation der ersten drei Jahre des "Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit"

Berliner Studie zu Umweltbezogenen Erkrankungen 2005Robert Koch-Institut Ergebnisse der Berliner Studie zu umweltbezogenen Erkrankungen.

Empfehlungen des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales zur Bewertung von Schadstoff-Verunreinigungen in Sand und Boden von Kinderspielflächen2002Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Bremen
Schriftenreihe Umweltbezogener GesundheitsSchutz. Band 15
Die vorliegenden Empfehlungen sind Teil eines Gesamtkonzeptes zur Qualitätssicherung auf Kinderspielflächen. Ziel dieses Konzeptes ist es, die Spielflächen als begrenzte Bereiche für die spielerische Entfaltung des Kindes gesundheitsunschädlich zu gestalten und zu bewahren.

Gesünder Wohnen - Aber wie? Praktische Tipps für den Alltag2005Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Umweltbundesamt (UBA)Diese Broschüre beschreibt wohnhygienische Probleme und gibt den betroffenen Verbrauchern Ratschläge zur Vorbeugung und Abhilfe an die Hand.

4. Ministerkonferenz zu Umwelt und Gesundheit vom 23.-25.6.2004 in Budapest. Die Zukunft unserer Kinder.
Tagungsbericht
2005Boehme, N., Schreiber, H.
Bundesgesundheitsblatt 48 (1):130-135
Tagungsbericht

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit2000Bellach, B., Gundert-Remy, U., Jung, T., Schreiber, H., Seifert, B.
Bundesgesundheitsblatt 43 (5):323-327
Vorstellung des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG)

Umwelt und Gesundheit - Gemeinsamkeit macht stark!
Editorial
2000Bellach, B., Gundert-Remy, U., Jung, T., Schreiber, H., Seifert, B.
Bundesgesundheitsblatt 43 (5):321-322
Editorial zum Themenschwerpunkt "Umwelt und Gesundheit" des Bundesgesundheitsblatts 43

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Umsetzung der Querschnittsmaßnahmen2001Gundert-Remy, U., Henseler, G., Jahraus, H., Jung, T., Kurth, B., Schreiber, H., Seifert, B., Wolf, U.
Bundesgesundheitsblatt 44 (12):1180-1187
Der vorliegende Bericht portraitiert beispielhaft eine Reihe von Aktivitäten, die von den an der Umsetzung des Aktionsprogramms beteiligten Behörden durchgeführt wurden oder werden.

Lokale Aktivitäten zum Aktionsprogramm „Umwelt und Gesundheit“ im Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes2001Fehr, R., Lange-Asschenfeldt, H., Neus, H., Seidel, E., Stender, K.-P.
Bundesgesundheitsblatt 44 (12):1202-1208
Eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe der Projektgruppe „Aktionsprogramm ‘Umwelt und Gesundheit’“ der Länder-Arbeitsgruppe Umweltbezogener Gesundheitsschutz (LAUG) und der Koordinierungsgruppe der Bundesoberbehörden zum APUG beschäftigte sich mit der Aufgabe, Handlungsansätze und Empfehlungen für Beiträge der lokalen Ebene zum APUG zu prüfen. Dabei sollten insbesondere Anknüpfungspunkte und Schnittstellen mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst erarbeitet werden.

Children as a Special Subpopulation: Focus on Immunotoxicity. Internationaler Workshop im Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Berlin-Dahlem2002Richter-Reichhelm, H.-B.
Bundesgesundheitsblatt 45 (4):374-375
Die Ergebnisse des Workshops „Children as a special subpopulation: Focus on immunotoxicity“ des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) liegen in diesem Tagungsbericht vor.

Kinder-Umwelt-Survey – das Umweltmodul im KiGGS. Teil 1: Konzeption und Untersuchungsprogramm2004Schulz, C. et al.
Bundesgesundheitsblatt 47 (11):1066-1072
Der Kinder-Umwelt-Survey (KUS) ist das Umweltmodul des bundesweiten Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS). Durch die Verknüpfung der Daten aus dem Umwelt- und dem Gesundheitssurvey können gesundheitsrelevante Umweltbelastungen erfasst und wissenschaftliche Fragestellungen in vielen Themenbereichen bearbeitet werden.

Kinder-Umwelt-Survey – das Umweltmodul im KiGGS. Teil 2: Das erste Jahr Feldarbeit2004Wolf, U. et al.
Bundesgesundheitsblatt 47 (11):1073-1077
Der Kinder-Umwelt-Survey (KUS) ist das Umweltmodul des bundesweiten Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS). Durch die Verknüpfung der Daten aus dem Umwelt- und dem Gesundheitssurvey können gesundheitsrelevante Umweltbelastungen erfasst und wissenschaftliche Fragestellungen in vielen Themenbereichen bearbeitet werden.

Aufgaben des ÖGD im Rahmen der Umweltmedizin2005Oppermann, H., Thriene, B.
Bundesgesundheitsblatt 48 (10):1116–1119
Der vorliegende Artikel berichtet über die Aufgaben des ÖGD im Rahmen der Umweltmedizin.

Anwendung von Duftstoffen. Was ist mit den Nebenwirkungen?2005Straff, W.
Bundesgesundheitsblatt 48 (12):1400–1405
Es stellt sich hier die Frage, ob Duftstoffen nicht wegen möglicher Risiken für die Gesundheit und Umwelt eine höhere Aufmerksamkeit zukommen sollte.

Children’s health and environment: A review of evidence2002Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaBeschreibung der Besonderheiten der jeweiligen kindlichen Entwicklungsstufen sowie der mannigfachen Umwelteinflüsse, denen Kinder in den verschiedenen Regionen Europas ausgesetzt sind und die aus dieser Verbindung resultierenden gesundheitlichen Risiken.

The precautionary principle: protecting public health, the environment and the future of our children2004Martuzzi, M., Tickner, J. A.
Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Das Vorsorgeprinzip hat in den vergangenen Jahren in den Bereichen Umwelt und Gesundheit immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Children’s health and environment. Developing action plans2005Licari, L. et al.
Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Vorstellung verschiedener Instrumente, um die Ziele des Aktionsplans insbesondere auf nationaler Ebene zu erreichen.

European strategy for child and adolescent health and development2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa Der Kinder-Umwelt-Survey (KUS) ist das Umweltmodul des bundesweiten Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS). Durch die Verknüpfung der Daten aus dem Umwelt- und dem Gesundheitssurvey können gesundheitsrelevante Umweltbelastungen erfasst und wissenschaftliche Fragestellungen in vielen Themenbereichen bearbeitet werden.

Closing the Health Inequalities Gap: An International Perspective2005Crombie, I. K., Elliott, L., Irvine, L., Wallace, H.
Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Präsentation der gesundheitlichen Ungleichheiten innerhalb von 13 Industrienationen. Gesundheitliche Ungleichheiten werden durch widrige sozioökonomische und ökologische Umstände verursacht.

Burden of disease attributional to selected environmental factors and injuries among Europe's children and adolescents2004Barbone, F., Little, D., Tamburlini, G., Valent, F. Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Environmental Burden of Disease Series, No. 8
Die vorliegende Studie soll auf das Ausmaß der Krankheiten und Verletzungen im Kindesalter innerhalb der Europäischen Regionen der WHO hinweisen, die in Zusammenhang mit ausgewählten Umweltrisiken stehen.

Münchner Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Teilprojekt: GAUG. Einsatz von geografischen Analysewerkzeugen zur Prüfung und Darstellung der Zusammenhänge von Umwelt- und Gesundheitsdaten in kleinräumigem Maßstab. Endbericht2006Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München Das Teilprojekt GAUG stellt die inhaltliche Zusammenführung von Gesundheits- (GBE) und Umweltberichterstattung (UBE) zur Gesundheits- und Umweltberichterstattung (GUBE) dar. Dabei hat es die Verbesserung der kleinräumigen umweltbezogenen Gesundheitsbeobachtung und Gesundheitsberichterstattung sowie die Verbesserung des Informationsmanagements zum Ziel. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen des Straßenverkehrs in München.

Münchner Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Projekt: Umweltbezogene Gesundheitsberichterstattung. Teilprojekt: Bewohnerbefragung. Ergebnisse der Bewohnerbefragung zum Thema „Umwelt und Gesundheit“2006Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München Der abschließende Bericht des APUG München enthält eine Zusammenfassung der Einstellungen und Lebensverhältnisse der Bevölkerung der bayerischen Landeshauptstadt. Darüber hinaus soll untersucht werden, ob und in welchem Umfang sich Veränderungen der Einstellungen und Verhaltensweisen nach Abschluss der APUG-Aktionen gezeigt haben.

Umweltmedizin. Beeinträchtigung des Lebensraums durch anthropogene Einflüsse.
Editorial
2002v. Wichert, P.
Internist 43 (7):817
Anthropogene Einflüsse wirken auf den Lebensraum vieler Menschen und verursachen nicht selten gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Kinder, Kinder! Was hat die Umwelt mit der Gesundheit zu tun?2005Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Robert Koch-Institut (RKI), Umweltbundesamt (UBA) Informationen für alle, die mehr über die Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf die Gesundheit von Kindern wissen möchten.

Kinder-Umwelt-Survey. Kurzfassung2003Umweltbundesamt (UBA)Erfassung, Bereitstellung, Aktualisierung und Bewertung repräsentativer Daten für eine gesundheitsbezogene Umweltbeobachtung und -berichterstattung auf nationaler Ebene.

Umwelt und Gesundheit in Deutschland. Beispiele aus dem täglichen Leben. Ausgabe 20052005Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Robert Koch-Institut, Umweltbundesamt Informationen aus Umwelt und Gesundheit für die interessierte Öffentlichkeit.

Preventing disease through healthy environments.Towards an estimate of the environmental burden of disease2006Corvalán, C., Prüss-Üstün, A.
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Einfluss von Umweltrisiken auf spezifische Krankheiten und Verletzungen in besonders betroffenen Gebieten.

Children's Health and Environment Case Studies Summary Book. Work in Progress. Fourth Ministerial Conference on Environment and Health in Budapest, Hungary 23-25 June 20042004Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa Sammlung von 90 Fallstudien der Mitgliedsländer der Europäischen Region der WHO zu der Thematik Kinder, Gesundheit und Umwelt.

Umwelt-Survey 1998 - Erste Ergebnisse1999Becker, K., Helm, D., Krause, C., Schulz, C.
Umweltbundesamt (UBA), Gesundheitswesen 61:213-215
Darstellung von Belastungen der Bevölkerung durch Umweltschadstoffe als Beitrag zur gesundheitsbezogenen Umweltberichterstattung auf nationaler Ebene.

Young people to have a voice in plans to protect their health from environmental hazards.
Pressemitteilung EURO/03/05
2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaPräsentation der Ergebnisse des ersten Treffens des neu gegründeten Europäischen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit (EEHC).

Zwischenbericht zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung"2003Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd) Beschreibung der Entwicklung bundeseinheitlicher Verfahren der Expositionsabschätzung von gesundheitlichen Risiken durch Umweltbelastungen.

EU-Chemikalienrecht und Verbraucherschutz.
Positionspapier des BfR zu REACH
2005Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Stellungnahme des BfR zu REACH

Vergleich der Verfahren zur Ableitung gesundheitsbezogener Wirkungsschwellen (Benchmark - NOAEL)2003Hassauer, M., Kalberlah, F.
Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe (FoBiG)
Als Ausgangspunkt („point of departure“, POD) für weitere Schritte der toxikologischen Risikoabschätzung von Stoffen können entweder der NOAEL („no observed adverse effect level“) oder die Benchmarkdosis (BMD) bzw. die Grenze des unteren Vertrauensbereichs dieser Dosis (BMDL) eingesetzt werden. Das vorliegende Projekt vergleicht die beiden Verfahren hinsichtlich ihrer Eignung zur Ermittlung des POD und demonstriert die grundsätzliche Überlegenheit des Benchmarkverfahrens gegenüber dem NOAEL.

Lebensräume. Schwerpunktthema Umweltmedizin1999UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle, Lebensräume Magazin Nr. 4Präsentation ausgewählter gesundheitlicher Beschwerden, die durch Umweltbelastungen hervorgerufen werden.

EU Environment & Health Action Plan 2004-2010: Implementation2004Ergebnisse der Konferenz der EU-Kommission am 2. und 3. Dezember 2004 in Egmond aan Zee, NLVorstellung der Themen, die von den Mitgliedsstaaten als prioritäre Handlungsfelder zur Reduzierung der gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Umwelteinflüsse vorgeschlagen wurden.

Environment and health2005Europäischer Ausschuss für Umwelt und Gesundheit (EEHC), EEA Report No. 10/2005Vorstellung der Zusammenhänge zwischen Umweltexpositionen und Gesundheit.

Grünbuch. „Förderung gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung: eine europäische Dimension zur Verhinderung von Übergewicht, Adipositas und chronischen Krankheiten“2005Kommission der Europäischen Gemeinschaften Diskussionspapier der Europäischen Kommission zu den Themen "Ernährung" und "Bewegung"

Children's Environmental Health Indicators: A Survey2005Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) Information über die Notwendigkeit, Indikatoren zur Erfassung von umweltbedingten Erkrankungen bei Kindern zu entwickeln.

Cost-Benefit Analysis and the Environment. Recent Developments. Executive Summary2006Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) Zusammenfassung des Zusammenhangs zwischen Nutzen-Kosten-Analyse und der Umwelt.

Economic Valuation of Environmental Health Risks to Children. Executive Summary2006Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) Ökonomische Bewertung schädlicher Umwelteinflüsse auf die Gesundheit von Kindern.

The Valuation of Environmental Health Risks to Children: Methodological and Policy Issues2005Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) Zusammenfasssung der Ergebnisse des OECD Workshops "The Valuation of Environmental Health Risks to Children” im September 2003.

Ökologischer Ärztebrief. Thema: Agrogentechnik2006Ökologischer Ärztebund Deutschlands Zehn Fragen zu Gentechnik in Landwirtschaft und Ernährung.

Transport-related Health Effects with a Particular Focus on Children. Towards an Integrated Assessment of their Costs and Benefits. State of the Art Knowledge, Methodological Aspects and Policy Directions2004Transport, Health and Environment Pan-European Programme (THE PEP), Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa, UNECE Wiedergabe des gegenwärtigen Wissensstandes hinsichtlich der gesundheitlichen Beeinträchtigungen für Kinder, die mit zunehmendem Verkehr einhergehen.

Umwelt & Gesundheit. Beispiele aus der Forschungspraxis 2003Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Die vorliegende Broschüre schildert Wege und Fortschritte bei der Erforschung gesundheitlicher Belastungen durch die Umwelt.

Kommunale Zusammenarbeitsstrukturen zur Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsbelangen in Planungsverfahren2005Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Hier wird an konkreten Beispielen aus der kommunalen Praxis in NRW aufgezeigt, wie Umwelt- und Gesundheitsbelange mit möglichst geringem Aufwand in Planungsverfahren eingebracht und berücksichtigt werden können.

Zunahme von Allergien bei Schulkindern. Studienergebnisse aus Sachsen-Anhalt. Brüssel will Datenbank errichten2006Deutsches Ärzteblatt 103 (10):577Studien aus Sachsen-Anhalt zeigen eine Zunahme von Allergien bei Schulkindern.

Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit. Teil 1 Expertise: Kommunale Praxis. Teil 2 Gute-Praxis-Beispiele in Kommunen – Mitmachen lohnt!2006Umweltbundesamt (UBA)Untersuchung der Ausschöpfung der Potenziale der Lokalen Agenda 21 in Hinblick auf eine Verknüpfung der Themenbereiche Umwelt und Gesundheit auf kommunaler Ebene und Präsentation von Good-Practice-Beispielen.

Questions and answers about children’s environment and health indicators2006Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa Das WHO Regionalbüro für Europa hat Indikatoren für die Umwelt und Gesundheit von Kindern entwickelt, die Schlüsselinstrumente für ein umfassendes Informationssystem hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Umwelt und Gesundheit sind.

Verschmutzte Umwelt gefährdet die Gesundheit unserer Kinder.2002Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Pressemitteilung EURO/08/02 Kopenhagen und Brüssel, 15. April 2002
Das WHO-Regionalbüro für Europa und die Europäische Umweltagentur stellen vor: Children’s health and environment: a review of evidence

Die wichtigsten Risiken, denen Kinder durch Umweltgefahren ausgesetzt sind. 2002Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Faktenblatt 02/2002 Kopenhagen und Brüssel, 15. April 2002
Überblick über die wichtigsten Risiken, denen Kinder durch Umweltgefahren in Europa ausgesetzt sind.

Die Gesundheit der Kinder in der Europäischen Region der WHO 2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Faktenblatt EURO/02/05
Überblick über den gesundheitlichen Zustand von Kindern in der Europäischen Region der WHO

Untersuchung der umweltbedingten Krankheitsbelastung der Kinder: Die wichtigsten Fakten2004Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Faktenblatt EURO/05/04 Kopenhagen, Budapest, 18. Juni 2004
Die Untersuchung der umweltbedingten Krankheitslast ist der erste Versuch, die Gesamtheit der umweltbedingten Auswirkungen auf die Kindergesundheit in der Europäischen Region zu bewerten.

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Europäischen Region 2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Faktenblatt EURO/06/05
Generell kommen die Kinder in der Europäischen Region der WHO heute in den Genuss von besserer Ernährung, Gesundheit und Entwicklung als je zuvor. Es gibt aber noch krasse Unterschiede in und zwischen den Ländern der Region.

Studie beschreibt Auswirkungen der Umwelt auf die Gesundheit von Kindern in Europa.2004The Lancet
Pressemitteilung vom 18.06.2004
Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf die Gesundheit von Kindern in Europa.

Umweltpolitische Handlungsfähigkeit sichern. 12 Empfehlungen aus dem Umweltgutachten 2004 des Rat von Sachverständigen für Umweltfragen2004Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)Das hier vorliegende Eckpunktepapier ist eine Auswahl der wesentlichsten Empfehlungen aus dem Umweltgutachten 2004.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit. Projekte - Aktivitäten - Ergebnisse. APUG-Bericht 1999-20052005Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Robert Koch-Institut (RKI)Der vorliegende Bericht informiert über die durchgeführten Aktivitäten im Zeitraum von 1999 bis 2005.

Umwelt und Gesundheit. Risiken richtig einschätzen. Sondergutachten des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen. 1999Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)Ausgehend von einer kritischen Analyse der in den einzelnen Disziplinen etablierten Methoden der Risikoabschätzung und -bewertung wird der Frage nachgegangen, ob wissenschaftliche Unsicherheit und überhaupt fehlendes Wissen über ursächliche Zusammenhänge in diesen Methoden ausreichend berücksichtigt werden.

BDI-Stellungnahme zur Vierten Ministerkonferenz zu Umwelt- und Gesundheitsfragen der WHO in Budapest am 23.-25. Juni 20042004Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)Stellungnahme des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

Health Effects of the Chernobyl Accident and Special Health Care Programmes. Report of the UN Chernobyl Forum. Expert Group "Health"2006Bennett, B., Carr, Z., Repacholi, M.Rückblick und Evaluation hinsichtlich der gesundheitlichen Konsequenzen des Reaktorunfalls in Tschernobyl 1986, die durch die extreme Strahlenbelastung verursacht wurden.

Kinderumwelt und Gesundheit. Status - Defizite - Handlungsvorschläge. Symposium Potsdam, 20012001Robert Koch-Institut (RKI), Deutsche Akademie für Kinderheilkunde und JugendmedizinDokumentation des aktuellen Kenntnis- und Diskussionsstand der Expertenversammlung in Potsdam. Einstieg für weitere Veranstaltungegn und Maßnahmen zum Thema “Kinder, Umwelt und Gesundheit”.

Auswirkungen der Umwelt auf die Gesundheit von Kindern. Schulanfängerstudie Sachsen-Anhalt 20032004Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Querschnittsuntersuchung von sechsjährigen Kindern in Sachsen-Anhalt hinsichtlich der Exposition von Umweltnoxen der Innenraum- und Außenluft und deren Relevanz bei der Entstehung von Allergien und Atemwegserkrankungen.

Kinder-Umwelt-Survey (KUS): Fragen zur Exposition
Poster
2002Seiwert, M., Conrad, A., Becker, K., Kolossa-Gehring, M., Lusansky, C., Schulz, C., Seifert, B.
Umweltbundesamt (UBA)
Ausgewählte Fragenkomplexe und aus der Pilotphase des Kinder-Umwelt-Surveys (KUS).

Kinder-Umwelt-Survey (KUS): Hinweise zur Exposition
Poster
2002Seiwert, M., Conrad, A., Becker, K., Kolossa-Gehring, M., Lusansky, C., Schulz, C., Seifert, B.
Umweltbundesamt (UBA)
Ergebnisse der ausgewählten Fragenkomplexe aus der Pilotphase des Kinder-Umwelt-Surveys (KUS).

Umwelt und Straßenverkehr. Hohe Mobilität – Umweltverträglicher Verkehr. Eckpunkte des Sondergutachtens2005Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)Sondergutachten aufgrund der fortwährenden Belastungen von Mensch und Umwelt durch den Straßenverkehr.

Umwelt und Straßenverkehr. 2005Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)Sondergutachten aufgrund der fortwährenden Belastungen von Mensch und Umwelt durch den Straßenverkehr.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit. Teil 1. Expertise: Kommunale Praxis2005Böhme, C., Reimann, B., Schuleri-Hartje, U.-K.Untersuchung durch eine Expertise, ob und inwieweit die Potenziale der Lokalen Agenda 21 in Hinblick auf eine Verknüpfung der Themenbereiche Umwelt und Gesundheit auf kommunaler Ebene bereits ausgeschöpft werden und welche erfolgreichen Strategien und Projekte sowie welche Hemmnisse bestehen.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit. Teil 2. Gute-Praxis-Beispiele in Kommunen – Mitmachen lohnt!2005Böhme, C., Fehr,R., Girmann-Russ, W., Pierk, M., Reimann, B., Schuleri-Hartje, U.-K., Süß, W.Darstellung guter Praxisbeispiele von Kommunen, in denen die Lokale Agenda 21 erfolgreich umgesetzt wurde, um diese Strategien auf andere Kommunen anzuwenden.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Ermittlung von Quellen für das Vorkommen von Nitro-/Aminoaromaten im Urin von Nichtrauchern.
Kurzfassung
2005Seidel, A.Ergebnisse einer Studie, bei der der Urin von Nichtrauchern u.a. auf Aromatische Amine (AA), die kausal mit der Entstehung von Blasenkrebs beim Menschen in Verbindung gebracht werden, hin untersucht wurde.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Ermittlung von Quellen für das Vorkommen von Nitro-/Aminoaromaten im Urin von Nichtrauchern.
Langfassung
2005Seidel, A.Ergebnisse einer Studie, bei der der Urin von Nichtrauchern u.a. auf Aromatische Amine (AA), die kausal mit der Entstehung von Blasenkrebs beim Menschen in Verbindung gebracht werden, hin untersucht wurde.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Verbesserung der Erfassung von Expositionsdaten beim Menschen zur Qualitätssteigerung des Monitoringsystems „Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen“ gemäß § 16e Abs. 2 des Chemikaliengesetzes2004Bartel, B., Brehmer, W., Hahn, A.Machbarkeitsstudie, die prüfen soll, wie unter den Gesichtspunkten des ärztlichen Routinebetriebs die etablierte systematische und kontinuierliche Erfassung der Belastung des Menschen durch Expositionen gegenüber chemischen Stoffen und Produkten verfeinert und die Dokumentation der ärztlichen Mitteilungen nach §16e Abs. 2 des Chemikaliengesetzes verbessert werden kann.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Rückstände von Flammschutzmitteln in Frauenmilch aus Deutschland unter besonderer Berücksichtigung von polybromierten Diphenylethern (PBDE). Abschlussbericht2005Mielke, H., Ostermann, B., Rüdiger, T., Vieth, B.In der vorliegenden Beobachtungsstudie wurden die PBDE-Belastung in Frauenmilch sowie mögliche Einflussfaktoren untersucht.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Verfahren zur Standardsetzung für Höchstgehalte für Umweltkontaminanten in Lebensmitteln. Endbericht2004Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe (FoBiG), Oltmanns, J., Schneider, K., Schuhmacher-Wolz, U.Dieses Projekt behandelt die methodischen Aspekte der Ableitung von Höchstgehalten für Umweltkontaminanten in Lebensmitteln. Es soll geprüft werden, auf welcher Ebene und für welche Umweltkontaminanten Höchstgehalte mit welchem Grad an Verbindlichkeit in welchen Lebensmitteln festgesetzt wurden.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Verfahren zur Ableitung von Höchstgehalten für krebserzeugende Umweltkontaminanten in Lebensmitteln. Endbericht2005Hassauer, M., Oltmanns, J., Schneider, K., Schuhmacher-Wolz, U.Bestandsaufnahme und Analyse bestehender Höchstgehaltwerte für Umweltkontaminanten in Lebensmitteln.

Zwischenbericht zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabschätzung" Xprob2004Überblick über den Stand der Projektarbeit sowie Beschreibung des weiteren Vorgehens.

Xprob - Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistischen Expositionsabchätzung. Dokumentation des 2. projektbegleitenden Workshops 24. und 25. Mai 2005, Berlin2005Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd)
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 59
Vorstellung der bereitgestellten Daten und Methoden zur Expositionsabschätzung.

1. Workshop zur bevölkerungsbezogenen Expositionsabschätzung. Datengrundlagen und probabilistische Methoden. 29. und 30. Januar 2004, Berlin2004Mekel, O., Okken, P.
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 44
Teil 1
Teil 1: Gliederung und Zusammenfassung des Workshop-Fachgesprächs

1. Workshop zur bevölkerungsbezogenen Expositionsabschätzung. Datengrundlagen und probabilistische Methoden. 29. und 30. Januar 2004, Berlin 2004Mekel, O., Okken, P.
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 44
Teil 2
Teil 2: Bedeutung von Standards in der Expositionsabschätzung und Modellierung von Szenarien (5 Beiträge)

1. Workshop zur bevölkerungsbezogenen Expositionsabschätzung. Datengrundlagen und probabilistische Methoden. 29. und 30. Januar 2004, Berlin2004Mekel, O., Okken, P.
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 44
Teil 3
Teil 3: Kriterien zur Beurteilung von Datenquellen ( 3 Beiträge)

1. Workshop zur bevölkerungsbezogenen Expositionsabschätzung. Datengrundlagen und probabilistische Methoden. 29. und 30. Januar 2004, Berlin2004Mekel, O., Okken, P.
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 44
Teil 4
Teil 4: Methodik der Verteilungsanpassung, Dokumentation der Ergebnisse, Vorstellung der Modellanwendungen zur Evaluation und Abschlussdiskussion und Empfehlungen für das Projekt (8 Beiträge)

1. Workshop zur bevölkerungsbezogenen Expositionsabschätzung. Datengrundlagen und probabilistische Methoden. 29. und 30. Januar 2004, Berlin 2004Mekel, O., Okken, P.
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 44
Teil 5
Teil 5: Posterbeiträge und Anhang

Particulate matter air pollution: how it harms health
Fact sheet EURO/04/05
2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaInformation über die gesundheitlichen Auswirkungen von Feinstaubbelastung.

Principles for Evaluating Health Risks in Children Associated with Exposure to Chemicals2007World Health Organization (WHO)Erstellung von Richtlinien, um gesundheitliche Risiken für Kinder auszuwerten, die aufgrund der Belastung durch Chemikalien entstehen.

Kinderrechte ins Grundgesetz. Hintergrundpapier des „Aktionsbündnis Kinderrechte“ – Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher Kinderschutzbund, UNICEF2007Aktionsbündnis Kinderrechte - UNICEF, Deutsches Kinderhilfswerk, Deutscher KinderschutzbundHintergrundpapier des "Aktionsbündnis Kinderrechte"

Aktionspläne Umwelt und Gesundheit: Umsetzung der Pläne 2003Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd)
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 42
Der vorligende Bericht stellt sowohl die Aufstellung als auch die Umsetzung der Pläne des Aktionsprogramms Umelt und Gesundheit NRW dar.

Zwischenbericht zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Evaluation von Standards und Modellen zur probabilistische Expositionsabschätzung" (Xprob)2004Umweltbundesamt (UBA)Xprob-Zwischenbericht

Umweltbezogene GBE - ein praxisbezogenes Konzept für Städte und Landkreise in Nordrhein-Westfalen2002Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd)
Wissenschaftliche Reihe Band 12
Konzept zur umweltbezogenen Gesundheitsberichterstattung für die kommunale Ebene in Nordrhein-Westfalen.

Burden of disease attributable to selected environmental factors and injury among children and adolescents in Europe.
Kurzfassung
2004Valent, F., Little, D'A., Bertollini, R., Nemer, L., Barbone, F., Tamburlini, G.
Lancet 363:2032-2039
Bericht zu einer Studie der Weltgesundheitsorganisation mit dem Ergebnis, daß jeder dritte Kindstod, zwischen Geburt und 19. Lebensjahr, in Europa auf Umweltbedingungen zurückzuführen ist.

Umweltbedingte Gesundheitsrisiken - Was ist bei Kindern anders als bei Erwachsenen?2004Umweltbundesamt (UBA)In der vorliegenden Abhandlung werden mögliche besondere Gesundheitsrisiken von Kindern mit denen von Erwachsenen verglichen. Es werden sowohl nicht stoffbezogene, allgemeine Kriterien, als auch stoffspezifische Einflüsse bestimmter umweltmedizinisch relevanter Substanzen, die besonders gut toxikologisch und im Hinblick auf eine Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit charakterisiert sind, analysiert.

Umwelt und Gesundheit in Deutschland - Beispiele aus dem täglichen Leben2004Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Robert Koch-Institut (RKI), Umweltbundesamt (UBA)Ein Viertel der Deutschen sieht eine starke Belastung der Gesundheit durch Umweltprobleme, zwei Drittel befürchten gar, dass die Gesundheit der kommenden Generationen sehr stark belastet wird. Die Broschüre soll die Situation in Deutschland an Beispielen aus dem täglichen Leben leicht verständlich und anschaulich darstellen, gesichertes Wissen vermitteln und Lücken aufzeigen.

Blockierte Verhältnisse: Umweltbewegung und Gesundheitsförderung2004Pfahl, G., Göpel, E.
umwelt-medizin-gesellschaft
17 (2): 129-136
Bisher sprang kein Funke über zwischen Gesundheitsförderung und Umwelt. Kritisch setzt sich der Text mit den tiefen Gräben beider Themen auseinander und macht deutlich, dass erst wenn die blockierten Verhältnisse aufbrechen, sich die Umweltbewegung für Gesundheitsförderung öffnen kann.

Gesunde Umwelt, Gesunde Kinder2003Presseerklärung Vertretung der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland 04.04.2003Ankündigung der Vorlage einer gezielten Gemeinschaftsstrategie für Umwelt und Gesundheit durch die Europäische Kommission mit einem besonderen Schwerpunkt auf Kinder.

Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen - Ergebnisse aus der Pilotphase des Kinder- und Jugengesundheitssurveys2003Ravens-Sieberer, U., Bettge, S., Erhart, M., Bundesgesundheitsblatt 46 (4):340-345Vorstellung der Methoden, Instrumente und Ergebnisse des Pretest zum Kinder- und Jugengesundheitssurvey sowie Diskussion des KINDL-R Fragebogens zur Erfassung des subjektiven Gesundheitszustandes.

ad hoc - Kommission ‚Neuordnung der Verfahren und Strukturen zur Risikobewertung und Standardsetzung im gesundheitlichen Umweltschutz der Bundesrepublik Deutschland'2003Risikokomission
Pressemitteilung vom 06.06.2003
Pressemitteilung zur Vorlage des Abschlussberichts mit kurzem Abriss der vier Kernforderungen zur Reform der Regulierungspraxis für umweltbezogene Gesundheitsrisiken.

ad hoc - Kommission ‚Neuordnung der Verfahren und Strukturen zur Risikobewertung und Standardsetzung im gesundheitlichen Umweltschutz der Bundesrepublik Deutschland'2003Risikokomission
Abschlussbericht
Bestandsaufnahme der Probleme und Defizite der heutigen Risikoregulierungspraxis und Darstellung der Phasen der Risikoregulierung. Schwerpunktmäßig werden chemische Noxen, physikalische Risiken, biotische Risiken und auf Ökosysteme bezogene Risiken angesprochen. Ein Gesetzentwurf zur Standardsetzung schließt den Bericht ab.

Kurzgutachten zur Berücksichtigung ökosystemarer Zusammenhänge in Anforderungen an die Expositionsabschätzung für den Menschen im Rahmen des "Leitfadens zur Risikoabschätzung" der Risikokommission2003Faust, M., Backhaus, T.Beurteilung der Textpassagen aus dem Abschnitt "Anforderungen an die Expositionsabschätzung für die Risikoabschätzung" sowie Empfehlung eines ergänzenden Textbausteins zum Entwurf des "Leitfadens zur Risikoabschätzung" der Risikokommission.

Zum Umgang mit Risikovergleichen in der öffentlichen Kommunikation2003Femers, S.Darstellung verschiedener Typen des Risikovergleichs, unter Berücksichtigung der Funktion und der Herausforderung für die Kommunikation sowie deren Anspruchsniveau, und Verdeutlichung der absehbaren Probleme bei der Verwendung dieser Typen.

Umweltgefahren für die Kindergesundheit2003Hartmann, T. , Böse-O´Reilly, S.
Dr.med.Mabuse
28 (5):37-39
Überblick über globale Umweltgefahren für die Kindergesundheit und Aufforderung an Politik, Wissenschaft und Industrie mögliche Gegenmaßnahmen gemeinsam umzusetzen.

Lokale Aktivitäten im Rahmen des Aktionsprogramms "Umwelt und Gesundheit"2003Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) Ausschreibung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung zur Förderung von lokalen Projekten, die die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern in einer möglichst „gesunden Umwelt“ stärken.

Jahresebricht des Europäischen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit (EEHC)2002Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa Der Bericht enthält die Zusammenfassung der seit September 2001 geleisteten Arbeit und gefassten Beschlüsse sowie Vorschläge für die Tagungsordnung der vierten ministeriellen Konferenz ‚Umwelt und Gesundheit', die vom 23.06 bis 25.06.2004 in Budapest stattfindet.

Aktionsprogramm ‚Umwelt und Gesundheit' (APUG)
Berücksichtigung der 'Risikogruppe Kind' bei der Ableitung gesundheitsbezogener Umweltstandards
2002Schneider, K., Gerdes, H., Hassauer, M., Oltmanns, J., Schulze, J.Projektdokumentation mit Darstellung der gegenwärtigen Umweltstandardsetzung, der Unterschiede (anatomisch, physiologisch) zwischen Kindern und Erwachsenen und der Besonderheiten der kindlichen Exposition. Enthält Vorschlägen zur Berücksichtigung bei der Festlegung von Umweltstandards.

Umweltstandards
Neuordnung der Verfahren zur Risikobewertung und Standardsetzung im Umwelt- und Gesundheitsschutz. Übersicht über praktizierte Verfahren und Reformvorschläge für die Verfahren zur Risikobewertung und Standardsetzung
2002Wiedemann, P., Mertens, J., Clauberg, M., Hennings, W., Schütz, H.In dieser Arbeit werden Ansätze zur Verbesserung der Risikokommunikation und Risikoregulation, unter Darstellung der Schritte der Riskoregulation und Diskussion anhand von Praxisbeispielen erkundet und dargestellt.

Institutionen zur Risikobewertung und zum Risikomanagement im In- und Ausland: Analyse der vorhandenen Konzepte, Umsetzung und Erfahrungen über den Aufbau solcher Institutionen sowie daraus zu ziehende Schlussfolgerungen2002Falke, J.Untersuchung der in Deutschland zur Risikobewertung tätigen Einrichtungen und geeigneter Vorbilder in Europa und Nordamerika und deren Vergleich. Empfehlung einer Neuordnung der Beratungs- und Entscheidungsgremien und Vereinheitlichung von Arbeitsgrundlagen anhand verschiedender Stichpunkte.

Späte Lehren aus frühen Warnungen: Das Vorsorgeprinzip 1896-2000 - Kurze Zusammenfassung2001Europäische Umweltagentur (EEA)
erschienen 2002
Im Mittelpunkt des Berichts Späte Lehren aus frühen Warnungen steht das Sammeln von Informationen über die Risiken menschlicher Wirtschaftstätigkeit und die Verwertung dieser Informationen in Form von Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und zur Gesunderhaltung der Arten und der Ökosysteme, die auf diese Umwelt angewiesen sind, damit wir mit den Folgen weiter leben können.

Kinderumwelt und Kindergesundheit im deutschen Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit2001Mühlendahl, K.E.v., Otto, M., Umweltmed Forsch Prax 6 (5):262-264Statusbericht zum Stand des Aktionsprogramms ‚Umwelt und Gesundheit' aus Sicht der Kritiker.

Kind - Umwelt - Gesundheit:
Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen
2001Netzwerk Kindergesundheit und UmweltIn der 50seitigen Broschüre wird das Netzwerk Kindergesundheit vorgestellt, Verbände u. Initiativen im Bereich Kind-Umwelt-Gesundheit portraitiert sowie zahlreiche weitere Adressen zusammengestellt.

Beschluss der 74. GMK am 21. u. 22.6.2001 in Bremen zum Aktionsprogramm "Umwelt und Gesundheit" (Antrag Hamburg)2001Ergebnisprotokoll der Gesundheitsministerkonferenz (GMK)Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) begrüßt das Aktionsprogramm 'Umwelt und Gesundheit' einstimmig (16:0:0) u.a. insbesondere das Themenfeld 'Kindergesundheit und Umwelt'

Potsdamer Erklärung2001Teilnehmer des Symposiums ‚Kinderumwelt und Gesundheit', die auf Einladung des Robert Koch-Instituts in Potsdam tagten.Konsenspapier zur 'Kinderumwelt und Gesundheit' für einen bestimmten Bereich des Spektrums an Noxen, Gefährdungen, Störungen und Krankheiten bei Kindern.

Kinderumwelt und Gesundheit
Status - Defizite - Handlungsvorschläge
2001Robert Koch-Institut (RKI) und Kinderumwelt der Deutschen Akademie für Kinderheilkunde und JugendmedizinDokumentation des Potsdamer Symposiums 'Kinderumwelt und Gesundheit' vom 22. bis 24. 2. 2001. Das Arbeitstreffen hatte das Ziel, prioritäre Handlungsfelder zu definieren und entsprechende Forderungen für die Kindergesundheit abzuleiten.

Kinder - Umwelt - Gesundheit - in den neuen Bundensländern2001Hartmann, T., Luber, E.Tagungsdokumentation zur gleichnamigen Tagung in Magdeburg im November 2000. Es war der erste Versuch das APUG einer breitereren Öffentlichkeit vorzustellen.

Jahresbericht des Europäischen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit (EEHC) Oktober 1999-Juni 20002000Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Europäischer Ausschuss für Umwelt und Gesundheit (EEHC)
Bericht über den Stand der geleisteten und noch zu leistenden Arbeit in Vorbereitung der fünfzigsten Tagung des Regionalkomitees Europa der WHO.

Schwerpunktheft (Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 43) zum Aktionsprogramm ‚Umwelt und Gesundheit' (APUG)2000Unterschiedliche Autoren und Autorinnen der Bundesoberbehörden aus dem Umfeld der Koordinierungsgruppe des APUG
Bundesgesundheitsblatt, 43 (5): 321-346
Darstellung der Entwicklung und Struktur des APUG mit einzelnen Schwerpunktthemen (z.B. Vergiftungen, Risikokommunikation, Qualitätssicherung, Umweltmedizin, Elektronischer Diskurs) aus Sicht der Bundesoberbehörden.

‚Charta Verkehr, Umwelt und Gesundheit' London 16.-18 Juni 19991999WHO Regionalbüro für Europa, London 1999
3. Ministerkonferenz zum Aktionsprogramm 'Umwelt und Gesundheit'
Erklärung der Minister und Delegierten zu Grundsätzen, Strategien und einem Aktionsplan als Orientierungshilfe für die Erarbeitung eines zukunftsfähigen Verkehrswesens im Sinne von Umwelt und Gesundheit.

Aktionsprogramm ‚Umwelt und Gesundheit'1999Bundesministerium für Gesundheit (BMG),
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Missglückter Versuch mit einer 43seitigen Broschüre kurz vor Beginn der Konferenz in London die Öffentlichkeit über das APUG zu informieren. Ist ein Extrakt des Dokumentationsbandes zum APUG.

Zusammenfassung des TAB-Arbeitsberichtes Nr. 63
"Umwelt und Gesundheit"
1999Meyer, R., Sauter, A.Zusammenfassung des Endberichts des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB).

‚Umwelt und Gesundheit' - Endbericht
TA-Projekt
1999Meyer, R., Sauter, A.Endbericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) mit Ansätzen für einen vorsorgenden Gesundheitsschutz, die über die Risikoprävention hinaus gehen und die Stärkung gesundheitsförderlicher Lebensbedingungen unfassen.

Zusammenfassung des TAB-Arbeitsberichtes Nr. 47
"Umwelt und Gesundheit"
1997Meyer, R., Katz, C., Meister, A., Revermann, C., Sauter, A.Vorstudie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) zum vorsorgenden Gesundheitsschutz im Bereich Umwelt und Gesundheit. Aufbereitung zum Stand der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskussion.

‚Aktionsplan Verbraucherschutz' der Bundesregierung2003Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)Im Aktionsplan Verbraucherschutz sind alle wichtigen verbraucherpolitischen Vorhaben des Bundes über alle Politikbereiche hinweg zusammengestellt. Der Aktionsplan soll die Grundlage für die Weiterentwicklung des Verbraucherschutzes sein. Schwerpunkte sind der vorsorgende gesundheitliche Verbraucherschutz, die Kennzeichnung und Zertifizierung sowie die nachhaltige Entwicklung des Konsums.

Kinderagenda für Gesundheit und Umwelt 20012001Netzwerk Kindergesundheit und UmweltAgenda der Nichtregierungsorganisationen unter Federführung des Ökologischen Ärztebundes (ÖÄB) zum Aktionsprogramm ‚Umwelt und Gesundheit'. Im Zentrum steht die Forderung nach einem konsequent-präventiven und damit enkeltauglichen Handeln für jede Kinder- und Jugendgeneration.

Bericht ‚Dritte Ministerkonferenz Umwelt und Gesundheit' London 16.-18. Juni 19991999WHO Regionalbüro für Europa, London
3. Ministerkonferenz zum Aktionsprogramm 'Umwelt und Gesundheit'
Für die 3. Ministerkonferenz in London vorgelegter Bericht mit verschiedenen Themenschwerpunkten: z.B. Protokoll über Wasser und Gesundheit, Charta betreffend Verkehr sowie Gesundheit von Kindern und die Umwelt.

Verkehr und Gesundheit in Nordrhein-Westfalen 2002Hellmeier, W., Huhmann, H.
Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd)
Materialien "Umwelt und Gesundheit" Nr. 39
Der vorliegende Bericht portraitiert die Verkehrssituation in Nordrhein-Westfalen samt Folgen für Mensch und Umwelt. Thematisiert werden neben dem Kraftfahrzeugverkehr auch der Schienen-, Luft- und Schiffsverkehr.

Kinder und ihre Umwelt - Jung und machtlos2003Hartmann, T.
BUNDmagazin (2):20
Artikel über die Belastung von Kindern durch Tabakrauch, Bewegungsarmut und Infektionskrankheiten sowie Ausblick auf die vierte ministerielle Konferenz Umwelt und Gesundheit - "Die Zukunft unserer Kinder" welche 2004 in Budapest stattfindet.

Umweltbezogene GBE - Verbesserung der Informationsgrundlagen im Bereich Umwelt und Gesundheit. Wissenschaftliche Reihe Band 112001Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd)

Umweltbezogene GBE - ein praxisbezogenes Konzept für Städte und Landkreise in Nordrhein-Westfahlen. 2002Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd)
Wissenschaftliche Reihe Band 12

Auswirkungen der Umwelt auf die Gesundheit von Kindern. Schulanfängerstudie Sachsen-Anhalt 2003.2004Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt Querschnittsuntersuchung von sechsjährigen Kindern in Sachsen-Anhalt hinsichtlich der Auswirkung von Umweltnoxen, denen sie täglich ausgesetzt sind.

Untersuchung zu Allergien und Atemwegserkrankungen bei Gütersloher Kindern 1999. 2002Thomzik, B.
Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd)
Materialien „Umwelt und Gesundheit“ Nr. 32. Diplomarbeit, Fakultät für Gesundheitswisenschaften, Universität Bielefeld, März 2001
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Prävalenz allergischer Erkrankungen im Kindesalter bei Gütersloher Kindern. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welche potenziell schädigenden Umweltfaktoren Einfluss auf den Gesundheitszustand der Kinder haben.

Late lessons from early warnings: the precautionary principle 1896-2000
englische Langfassung
2001Europäische Umweltagentur (EEA)Im Mittelpunkt des Berichts steht das Sammeln von Informationen über die Risiken menschlicher Wirtschaftstätigkeit und die Verwertung dieser Informationen in Form von Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und zur Gesunderhaltung der Arten und der Ökosysteme, die auf diese Umwelt angewiesen sind, damit wir mit den Folgen weiter leben können.

Endstation Mensch. Über 300 Schadstoffe in der Muttermilch. Zeit für eine neue Chemikalienpolitik2005Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)Bericht über die in Muttermilch nachgewiesenen Chemikalien und darauf aufbauende Hauptforderungen der Umweltverbände an die Reform der EU-Chemikalienpolitik.

Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage.
Auswirkungen der Vergabe öffentlicher Mittel auf die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Sachsen-Anhalt
2005Landtag von Sachsen-Anhalt
Vierte Wahlperiode
Antwort der Landesregierung des Landes Sachsen-Anhalt auf die Anfrage der PDS nach der Auswirkung der Vergabe öffentlicher Mittel auf die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Sachsen-Anhalt.

Nationaler Aktionsplan. Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010
Kurzfassung
2005Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)Handlungsfelder für ein kindergerechtes Deutschland in Form eines Nationalen Aktionsplans

Nationaler Aktionsplan. Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010
Langfassung
2005Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)Handlungsfelder für ein kindergerechtes Deutschland in Form eines Nationalen Aktionsplans

Kinder und Gesundheit. Gesundheitsförderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Beschluss der Jugendministerkonferenz vom Mai 2005
2005Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-PfalzEmpfehlungen der Jugendminsterinnen der Länder zum Thema "Kinder und Gesundheit", nach denen Gesundheitsförderung und Gesundheitsschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe einen größeren Stellenwert einnehmen soll.

Planning to protect children against hazards. A handbook 2006Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa Information des Europäischen Regionalbüros der WHO über Ziele und Inhalte des WHO-Kinderaktionsplans Umwelt und Gesundheit (CEHAPE).

Endstation Mensch. Gesundheitsschäden durch eine verfehlte Chemikalienpolitik. Kinder besser schützen 2006Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)Die vorliegende Studie fasst den aktuellen Stand der Untersuchungen zur besonderen Gefährdung von Kindern durch Chemikalien zusammen.

ERiK – Entwicklung eines mehrstufigen Verfahrens der Risikokommunikation 2005Henseler, G., Hertel, R. F.
Bundesamt für Risikobewertung (BfR)
Bericht über das Verfahren der Risikokommunikation sowie Empfehlungen zu organisatorischen Voraussetzungen und adäquaten Prozessen.

Kind und Umwelt - Teilprojekt Umweltperzeption und reale Risiken - Abschlussbericht des Forschungsvorhabens 2005Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Band 12 der Schriftenreihe Überblick über die in der Bevölkerung wahrgenommenen Umweltrisiken für Kinder im Vergleich mit Meinungen von Experten und Politikern sowie Ableitung von Empfehlungen für die Umwelt- und Gesundheitspolitik.

Ein Aktionsplan für Kinderrechte! Jetzt geht’s los...
Pressemitteilung
2005National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in DeutschlandInformation über die Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans „Für ein kindergerechtes Deutschland“ (NAP) durch das Bundeskabinett.

3. Jahrestagung 2003 des Netzwerks Kindergesundheit und Umwelt.
Tagungsbericht
2003Petersen, E.
umwelt·medizin·gesellschaft 16 (2)145-147
Bericht über die dritte Jahrestagung des Netzwerkes Kindergesundheit und Umwelt.

ad hoc-Kommission "Neuordnung der Verfahren und Strukturen zur Risikobewertung und Standardsetzung im gesundheitlichen Umweltschutz der Bundesrepublik Deutschland"2002Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Erster bericht über die Arbeit der Risikokommission.

Leserbrief zum Beitrag von K.E. von Mühlendahl und M. Otto "Kinderumwelt und Kindergesundheit im deutschen Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit", UFP 6(5) 262-264 (2001)2002Moshammer, H.
Umweltmed Forsch Prax 7 (1)3

Establishing the International Network on Chlidren's Health, Environment and Safety.
Report on a WHO Working Group
1999Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaErste Bemühungen zur Etablierung eines internationalen Netzwerks für Kindergesundheit, Umwelt und Sicherheit.

Children's Health and the Environment.1999Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa, Europäische Umweltagentur (EEA)Dieses Dokument zeigt spezifische Handlungsoptionen im Bereich der Öffentlichen Gesundheit auf, mit denen Problemen wie Passivrauch, Asthma oder Verletzungen entgegengewirkt werden soll.

WHO/EEA Joint Workshop on "Children's Environment and Health Indicators"2002Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa, Europäische Umweltagentur (EEA)Tagungsbericht eines Workshops der WHO und der EEA über die Einflüsse auf Kindergesundheit und ihre Umwelt.

Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss. „Der Europäische Aktionsplan Umwelt und Gesundheit 2004-2010“2004Rat der Europäischen Union Begründung der Notwendigkeit für einen Europäischen Aktionsplan Umwelt- und Gesundheit.

Umwelt- und Gesundheitsrisiken für Kinder - Wahrnehmung und reale Gefahren. Ergebnisse der Studie “Kind und Umwelt”.
Pressemitteilung
2004Klinikum der Universität MünchenPräsentation der Studie „Kind und Umwelt“ mit zwei Teilprojekten.

Kinderärzte-Kritik: „Unsere egoistische Konsummentalität nicht enkeltauglich“.
Pressemitteilung
2006Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)Internationaler Kongress in der DBU befasste sich mit unterschiedlichen Formen von Umweltgefahren für Kinder.

Eine lebenswerte Umwelt für unsere Kinder. Bericht Deutschlands zur Umsetzung des "Aktionsplans zur Verbesserung von Umwelt und Gesundheit der Kinder in der Europäischen Region" der WHO (CEHAPE)2007Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Bericht Deutschlands zur WHO-Ministerkonferenz "Umwelt und Gesundheit" 2007 in Wien, der als Halbzeitbilanz zur Umsetzung der Budapester Beschlüsse aus dem Jahr 2004 fungiert.

Kindergesundheit in Deutschland2007Deutsches Ärzteblatt 104 (21):A1512-1517Entschließungen zum Tagesordnungspunkt III des 110. Deutschen Ärztetages

Traffic-Related Atmospheric Pollutants Levels during Pregnancy and Offspring's Term Birth Weight: a Study Relying on a Land-Use Regression Exposure Model2007Slama, R., Morgenstern, V., Cyrys, J., Zutavern, A., Herbart, O., Wichmann, H.-E., Heinrich, J., LISA study group
Environmental Health Perspectives (ehp) Online
doi:10.1289/ehp.10047
Aktuelle Ergebnisse einer deutsch-französischen Studie mit Münchner neugeborenen Kindern zur Beeinflussung des Geburtsgewichtes durch Feinstaubpartikel aus dem Verkehr.

Was fördert das gesunde Aufwachsen von Kindern in Familien?
Kurzbericht
2007Ravens-Sieberer, U., Wille, N., Settertobulte, W.
Gesellschaft für angewandte Sozialforschung (GE-F-A-S), Gütersloh, WHO Collaborating Center for Child and Adolescent Health Promotion der Universität Bielefeld
Kurzbericht einer Studie über Gefährdungs- und Schutzfaktoren in Familien im Auftrag von AOK, Stern und RTL.

Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 (KUS)
Human-Biomonitoring. Stoffgehalte in Blut und Urin der Kinder in Deutschland
2007Umweltbundesamt (UBA) (Hg)
WaBoLu 01/07
Auswertung diverser Stoffgehalte in Blut und Urin der Kinder in Deutschland: Arsen, Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber, HCH, HCB, DDE, PCB, Nikotin, Cotinin, PCP und andere Chlorphenole, Metabolite von Organophosphatpestiziden, von PAH und von Pyrethroiden.

Mehr Lebensqualität – Aktionsplan gegen Allergien2007Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)Der Aktionsplan soll Aufklärungsarbeit leisten und gemeinsam mit allen Akteuren aus Wissenschaft, Verbraucher- und Fachverbänden, Krankenkassen, Politik und Wirtschaft Lösungen entwickeln, wie das Allergierisiko in Deutschland gesenkt werden kann.

CEHAPE Awards. Environmental-friendly measures that improve child health2007Health & Environment Alliance, lebensministerium.at, Women in Europe for a Common Future, European Eco Forum, Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde UmweltPräsentation der Preisträger des CEHAPE Best Practice Awards

Communication from the Commission to the Council, the European Parliament and the European Economic and Social Committee
"Mid Term Review of the European Environment and Health Action Plan 2004-2010"
2007Europäische KommissionDarstellung des Fortschrittes zur Halbzeit des Europäischen Aktionsplans für Umwelt und Gesundheit.

Making the Case for Environmental Justice in Central & Eastern Europe2007CEU Center for Environmental Policy and Law (CEPL), The Health and Environment Alliance (HEAL), The Coalition for Environmental JusticeBericht über Aktivitäten hinsichtlich der Umweltgerechtigkeit in Zentral- und Osteuropa.

Chemical Health Monitor Project. Scientific evidence and policy opportunities to address the link between chemicals, health and disease2007Chemicals Health MonitorKurzzusammenfassung zum Health Monitoring Project.

Bekanntmachung einer Richtlinie über die Förderung von Innovationen zur Vermeidung von Allergien durch Bedarfsgegenstände im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung vom 25. Mai 20072007Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)Bekanntmachung einer Richtlinie über die Förderung von Innovationen zur Vermeidung von Allergien durch Bedarfsgegenstände.

Verkehr, Umwelt und Gesundheit. Zusammenhänge, Meinungen, Fakten2007Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen (APUG NRW)Die vorliegende Broschüre informiert darüber, wie Mobilität mit Umwelt- und Gesundheitsschutz in Einklang gebracht werden kann.

Gesunde Ernährung und Bewegung - Schlüssel für mehr Lebensqualität. Eckpunkte des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Bundesministeriums für Gesundheit zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten2007Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Bundesministerium für Gesundheit (BMG)Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Bundesministeriums für Gesundheit.

Untersuchung und Bewertung der PCB-Belastung von Schülern und Lehrern der Georg-Ledebour- Schule, Nürnberg.
Abschlussbericht
2002Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz (StMGEV)Abschlussbericht zum Forschungsprojekt "Untersuchung und Bewertung der PCB-Belastung von Schülern und Lehrern der Georg-Ledebour-Schule, Nürnberg"

Principles for Evaluating Health Risks in Children Associated with Exposure to Chemicals.
Environmental Health Criteria 237
2006Weltgesundheitsorganisation (WHO)Ergebnisse einer internationalen Expertenkommission hinsichtlich der Entwicklung von Prinzipien für die Bewertung gesundheitlicher Risiken für Kinder, ausgehend von Chemikalien.

There is no place like home, or is there? A new WHO study identifies the main environmental risks to children's health in the home.2004Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Pressemitteilung EURO/10/04
Kurzfassung einer Studie der WHO bzgl. kindlichen Gesundheitsbelastungen aus Innenräumen.

Stand der umweltmedizinischen Versorgung in Deutschland2007Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode, Drucksache 16/4848Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Sylvia Kotting-Uhl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hinsichtlich des Standes der umweltmedizinischen Versorgung in Deutschland.

Children subject to invisible threats
Governments making national plans to protect children against chemicals and radiation
2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Pressemitteilung EURO/23/05
Bericht über das Vorhaben der Mitgliedsstaaten der europäischen Region der WHO, nationale Pläne zu erstellen, um die Gesundheit ihrer Kinder vor chemischen Einflüssen und Strahlenbelastungen zu schützen.

Are they doing what they said they would do?
New web map shows how countries are reducing environmental hazards for children
2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Pressemitteilung EURO/19/05
Vorstellung einer interaktiven Landkarte auf den Internetseiten der WHO EURO, auf der die Aktivitäten der jeweiligen Mitgliedsländer zur Reduzierung von schädlichen Umwelteinflüssen auf die Kindergesundheit dargestellt werden.

Ad hoc-Kommission „Neuordnung der Verfahren und Organisationsstrukturen zur Risikobewertung und Standardsetzung“2000Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)
Umweltmedizinischer Informationsdienst (UMID) 4:5-7
Bildung einer Kommission zur Bewertung gesundheitlicher Umweltrisiken.

Flammschutzmittel in Frauenmilch2005Dürkop, J., Vieth, B., Rüdiger, T., Ostermann, B.
Umweltmedizinischer Informationsdienst (UMID)3:3-5
Kurzbeschreibung der Ergebnisse einer Studie zum Thema Flammschutzmittel in Frauenmilch.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Rückstände von Flammschutzmitteln in Frauenmilch aus Deutschland unter besonderer Berücksichtigung von polybromierten Diphenylethern (PBDE). Abschlussbericht2005Vieth, B., Rüdiger, T., Ostermann, B., Mielke, H.Studie zur PBDE-Belastung in Frauenmilch.

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG). Stand der Mobilitätserziehung und –beratung in deutschen Schulen und Erarbeitung eines beispielhaften praktischen Ansatzes für eine nachhaltige Mobilitätserziehung in Schulen unter Berücksichtigung von Umwelt- und Gesundheitsaspekten2005Eisenmann, L., Schüle, R., Mohrhardt, M., Bollich, P., Seybold, H., Rieß, W.Beitrag zur Integration von Gesundheits- und Umweltaspekten in die schulische Verkehrserziehung.

Questions and answers about children’s environment and health indicators2006Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaÜbersicht über Indikatoren zur Bewertung der Gesundheit von Kindern und ihrer Umwelt.

Gesundheitliche Zukunft der Kinder durch beschleunigte Ausbreitung von Übergewicht und Adipositas bedroht: Minister aus der Europäischen Region suchen in Istanbul gemeinsam nach Lösungen2006Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Pressemitteilung EURO/11/06
Pressemitteilung bzgl. der beschleunigten Ausbreitung von Adipositas in Europa.

Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin. Einrichtung einer Umweltmedizin-Kommission am RKI2000Eis, D.
Bundesgesundheitsblatt 43:336–342
Einrichtung einer Umweltmedizin-Kommission am Robert Koch-Institut.

Erstellung eines Informationssystems für die Öffentlichkeit zu gesundheits-, umwelt- und verbraucherrelevanten Produktgruppen, Produkten und Chemikalien. Machbarkeitsstudie2001Brehmer, W., Tegethoff, B. M., Sonneborn, M.
Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin
Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zur Erstellung eines Informationssystems für die Öffentlichkeit zu gesundheits-, umwelt- und verbraucherrelevanten Produktgruppen, Produkten und Chemikalien.

Erklärung der Kultusministerkonferenz zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes2006Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 03.03.2006

Erklärung zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes1998Jugendministerkonferenz am 25./26. Juni 1998 in KasselTOP 4 der Jugendministerkonferenz (Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention)

Die Heidelberger Erklärung2004Forderungen an die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen hinsichtlich der Bekämpfung von Übergewicht und Diabetes.

Umweltbedingte Kontaktallergien2006Straff, W., Schnuch, A.
Bundesgesundheitsblatt 49:796–803
Überblick über die häufigsten umweltbedingten Kontaktallergien.

Particulate matter air pollution: how it harms health2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Faktenblatt EURO/04/05
Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen der Feinstaubbelastung.

Young people to have a voice in plans to protect their health from environmental hazards2005Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Pressemitteilung EURO/03/05
Bericht über die Entscheidung des Europäischen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit (European Environment and Health Committee - EEHC), junge Menschen an denselbigem Teil nehmen zu lassen.

Europäische Charta zur Bekämpfung der Adipositas2006Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaGrundlagen für eine europaweite Politik zur Bekämpfung der Adipositas.

Berliner Studie zu Umweltbezogenen Erkrankungen. Anlagenband 2005Robert Koch-Institut Anlagenband der Ergebnisse der Berliner Studie zu umweltbezogenen Erkrankungen.

Ambient Air Pollution and Preterm Birth in the Environment and Pregnancy Outcomes. Study at the University of California, Los Angeles2007Ritz, B., Wilhelm, M., Hoggatt, K. J., Ghosh, J. K. C.
American Journal of Epidemiology Advance Access published August 19, 2007, DOI: 10.1093/aje/kwm181
Studienergebnisse deuten darauf hin, dass erhöhte Konzentrationen an Kohlenmonoxid und Feinststaub in der Luft Frühgeburten begünstigen können.

Aktivitäten zur Umsetzung des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG). Kinderumwelt und Gesundheit2001von Mühlendahl, K. E.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 3:4-5
Aktivitäten zur Kindergesundheit und Umwelt in Deutschland.

Umwelt und Gesundheit - Strukturen in Deutschland2006Hein, D., Neus, H.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 2:29-30
Darstellung der Strukturen in Deutschland, die sich mit der Schnittstelle Umwelt und Gesundheit beschäftigen.

Forschung für gesunde Kinder - Erster bundesweiter Tag der Gesundheitsforschung2005Boehme, N.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 2:18-19
Beschreibung der Aktivitäten des ersten bundesweiten Tags der Gesundheitsforschung unter dem Motto "Forschung für gesunde Kinder"

REACH - die neue Chemikalienpolitik nützt Umwelt und Gesundheit2005Schulte, C.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 2:22-25
Darstellung des Nutzens der Europäischen Chemikalienpolitik REACH.

Stillen und unerwünschte Fremdstoffe in Frauenmilch. Teil 1: Datenlage und Trends in Deutschland2002Vieth, B.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 2:20-23
Schadstoffbelastung der Muttermilch in Deutschland.

Auswirkungen von Lärm auf Schwangere und Mütter in der postpartalen Phase2001Maschke, C., Hecht, K., Niemann, H.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 2:11-17
Darstellung der Auswirkungen von Lärm auf Schwangere und Mütter nach der Entbindung.

Stillen und unerwünschte Fremdstoffe in Frauenmilch. Teil 2:Geschätzte Aufnahmemengen des gestillten Säuglings und Stillempfehlungen2003Vieth, B., Przyrembel, H.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 1:31-34
Schadstoffbelastung der Muttermilch in Deutschland.

Verzehrsverhalten von Jugendlichen - eine Grundlage zur Abschätzung der Acrylamid-Aufnahme über Lebensmittel2003Mosbach-Schulz, O., Seiffert, I., Sommerfeld, C.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 1:28-30
Darstellung der Acrylamid-Aufnahme über Lebensmittel bei Jugendlichen in Deutschland.

Müssen Kinder bei der Risikobewertung besonders berücksichtigt werden?2002Heinemeyer, G., Dürkop, J.
Umweltmedizinischer Informationsdienst 1:13-14
Darstellung der Besonderheiten des kindlichen Organismus, die eine Berücksichtigung bei der Risikobewertung notwendig machen.

“Study on the treatment of vulnerable groups in EU risk assessment”. Final report2006TNO Quality of Life, Food and Chemical Risk Analysis Department,Zeist (Niederlande), National Institute for Public Health and the Environment (RIVM), Bilthoven (Niederlande)Studie über die Behandlung sensibler Bevölkerungsgruppen im Rahmen der EU Risikobewertung.

Begabte Kinder finden und fördern. Ein Ratgeber für Elternhaus und Schule2003Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)Ratgeber für die Förderung begabter Kinder.

Übereinkommen über die Rechte des Kindes. UN-Kinderrechtskonvention im Wortlaut mit Materialien1989UN-Kinderrechtskonvention

Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland. Die gesellschaftliche Dimension2007Henke, R.
Referat auf dem 110. Deutschen Ärztetag 2007 in Münster
Auswirkungen der gesellschaftlichen Einflüsse auf die Gesundheit von Kindern.

Kindergesundheit aus pädiatrischer Sicht2007Niethammer, D.
Referat auf dem 110. Deutschen Ärztetag 2007 in Münster
Darstellung von Defiziten und Problemfeldern in der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen.

Kindergesundheit aus pädiatrischer Sicht.
Foliensatz des gleichnamigen Referates
2007Niethammer, D.
Referat auf dem 110. Deutschen Ärztetag 2007 in Münster
Darstellung von Defiziten und Problemfeldern in der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen.

Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland. Die gesellschaftliche Dimension
Foliensatz des gleichnamigen Referates
2007Henke, R.
Referat auf dem 110. Deutschen Ärztetag 2007 in Münster
Auswirkungen der gesellschaftlichen Einflüsse auf die Gesundheit von Kindern.

Kindergesundheit in der hausärztlichen Versorgung2007Goesmann, C.
Referat auf dem 110. Deutschen Ärztetag 2007 in Münster
Umgang mit der Kindergesundheit in der hausärztlichen Versorgung.

Kindergesundheit in der hausärztlichen Versorgung.
Foliensatz des gleichnamigen Referates
2007Goesmann, C.
Referat auf dem 110. Deutschen Ärztetag 2007 in Münster
Umgang mit der Kindergesundheit in der hausärztlichen Versorgung.

Gesundheit in Gefahr2007Action for Global HealthEmpfehlungen des Netzwerkes für die europäische Politik zur Unterstützung der Entwicklungsländer bei der Verwirklichung der gesundheitsbezogenen Millenniumsentwicklungsziele bis 2015.

The Faroes Statement: Human Health Effects of Developmental Exposure to Chemicals in Our Environment2007Grandjean, P. et al.
Nordic Pharmacological Society. Basic & Clinical Pharmacology & Toxicology
doi: 10.1111/j.1742-7843.2007.00114.x
Statement der Teilnehmer der International Conference on Fetal Programming and Developmental Toxicity, in Tórshavn, Färöer.

Luxembourg Appeal2007Aktionsgruppe für Umwelttoxikologie (AKUT asbl) Luxemburg,
European Academy for Environmental Medicine (EUROPAEM)
Appell namenhafter Wissenschaftler, Forscher, Umweltmediziner, Ärzte und Zahnärzte sowie Vertreter von Politik und NGOs und Patientenorganisationen, um auf die erheblichen Gesundheits- und Umweltrisiken von Quecksilber in Dentalamalgam aufmerksam zu machen.

Children’s environment in Central Europe: Threats and chances2007Böse-O’Reilly, S., Heudorf, U., Lob-Corzilius, T., v. Mühlendahl, K.-E., Otto, M., Schmidt, S.
International Journal of Hygiene and Environmental Health,
doi:10.1016/j.ijheh.2007.07.010
Bedrohungen und Chancen in Bezug auf die Gesundheit von Kindern in Zentraleuropa.

Continuous medical education (CME): Do we need CME for paediatric environmental medicine in Europe?2007Stephan Böse-O’Reilly
International Journal of Hygiene and Environmental Health,
doi:10.1016/j.ijheh.2007.07.009
Möglichkeiten und Notwendigkeiten kontinuierlicher Weiterbildung im Bereich der pädiatrischen Umweltmedizin.

Kinder-Umwelt-Survey (KUS) im Rahmen des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS). Erste Ergebnisse2007Schulz, C., Wolf, U., Becker, K., Conrad, A., Hünken, A., Lüdecke, A., Müssig-Zufika, M., Riedel, S., Seiffert, I., Seiwert, M., Kolossa-Gehring, M.
Bundesgesundheitsblatt 50:889–894
Erste Ergebnisse des Kinder-Umwelt-Surveys (KUS) im Rahmen des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS).

Human-Biomonitoring bei Kindern2007GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in der Helmholtz-GemeinschaftInformationspapier hinsichtlich der Thematik "Humanbiomonitoring bei Kindern".

Kindergesundheit und Luftschadstoffe.
Endbericht an die Stadtgemeinde Schwechat
2005Institut für Umwelthygiene, Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität WienBericht über die Auswirkungen von Luftschadstoffen der Außenluft auf die Lungenfunktion von Volksschulkindern der Stadtgemeinde Schwechat.

Feinstaubbelastungen und deren gesundheitliche Wirkungen bei Kindern.
Untersuchung 2001/02 - Berichtsband
2004Landesgesundheitsamt Baden-WürttembergBericht über die gesundheitlichen Folgen von Feinstaubbelastungen bei Kindern.

Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 (KUS)
Hausstaub. Stoffgehalte im Hausstaub aus Haushalten mit Kindern in Deutschland
2008Umweltbundesamt (UBA) (Hg)
WaBoLu 02/08
Auswertung von 600 Hausstaubproben auf die Biozide Chlorpyrifos, DDT, HCB, Lindan, Methoxychlor, PCP, PCSD, Propoxur und PCB hin

Forderungskatalog zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland2007Deutsches KinderhilfswerkForderungskatalog des Deutschen Kinderhilfswerkes zur Bekämpfung der Kinderarmut

Vergleichswerte für flüchtige organische Verbindungen (VOC und Aldehyde) in der Innenraumluft von Haushalten in Deutschland.
Ergebnisse des repräsentativen Kinder-Umwelt-Surveys (KUS) des Umweltbundesamtes
2008Umweltbundesamt (UBA) (Hg)
Bundesgesundheitsblatt 51:109-112
Bekanntmachung des Umweltbundesamtes hinsichtlich des Nachweises von über 70 flüchtigen organischen Verbindungen in der Innenraumluft von Haushalten in denen 3- bis 14-jährige Kinder leben.

Interkulturelle und geschlechtergerechte Pädagogik für Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren2008Herwartz-Emden, L., Schurt, V., Waburg, W., Ruhland, M., Wölfe, M., Kersting, A.
Expertise im Auftrag der Enquêtekommission "Chancen für Kinder" des Landtages Nordrhein-Westfalen
Expertise hinsichtlich der Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen.

Berliner Appell des Kindernetzwerks2002Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft e. V.Bilanz des „Kindernetzwerks für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft“ e. V. anlässlich seines zehnjährigen Bestehens.

Früherkennung von Auffälligkeiten bei Kindern2003Starke, D.
Blickpunkt öffentliche Gesundheit 3:8
Vorstellung eines Projektes zur Früherkennung von Förderungsbedarf bei Kindern im Kindergartenalter.

Berücksichtigung der Risikogruppe Kind bei der Ableitung gesundheitsbezogener Umweltstandards2002Schneider, K., Gerdes, H., Hassauer, M., Oltmanns, J., Schulze, S.
Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe (FoBiG)
Die vorliegende Literaturstudie untersuchte die Frage, wie sich Kinder bezüglich ihrer Empfindlichkeit bei Exposition gegenüber chemischen Stoffen von Erwachsenen unterscheiden.

Ergebnisprotokoll der 74. Gesundheitsministerkonferenz
TOP 9.4 Aktionsprogramm „Umwelt und Gesundheit“
200174. Gesundheitsministerkonferenz (GMK)Beschluss der GMK hinsichtlich des Aktionsprogramms "Umwelt und Gesundheit" (APUG)

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG).
Neuauflage
2001Bundesamt für Gesundheit SchweizAktionsplan Umwelt und Gesundheit der Schweiz.

Lärmexposition und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. Grundlagen und Forschungsergebnisse2000C. Maschke, K. Hecht
Umed Info 11
Grundlagen und Forschungsergebnisse in Bezug auf Lärmexposition und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

Bericht Dritte Ministerkonferenz Umwelt und Gesundheit
London, 16.–18. Juni 1999
1999Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa, KopenhagenBericht der Dritten Ministerkonferenz Umwelt und Gesundhiet.

Die Zukunft unseren Kindern - The Future for our Children. 4.Ministerkonferenz zu Umwelt und Gesundheit am 23.-25. Juni 2004 in Budapest,Ungarn2004umwelt-medizin-gesellschaft 17, (2):107-113 Dokumentation von Auszügen aus der offiziellen Informationsbroschüre der WHO.

Budapest-Deklaration2004Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Vierte Ministerielle Konferenz Umwelt und Gesundheit Budapest, Ungarn, 23.–25. Juni 2004
Erklärung der europäischen Minister für Umwelt und Gesundheit zur Verabschiedung des Eruopäischen Aktionsplans für Kinder, Umwelt und Gesundheit (CEHAPE).

Aktionsplan zur Verbesserung von Umwelt und Gesundheit der Kinder in der Europäischen Region2004Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Vierte Ministerielle Konferenz Umwelt und Gesundheit Budapest, Ungarn, 23.–25. Juni 2004
Aktionsplan zur Verbesserung von Umwelt und Gesundheit der Kinder in der Europäischen Region (CEHAPE).

Katalog auf Kinder ausgerichteter Maßnahmen im Bereich Umwelt und Gesundheit. Arbeitspapier2004Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für Europa
Vierte Ministerielle Konferenz Umwelt und Gesundheit Budapest, Ungarn, 23.–25. Juni 2004
Maßnahmenkatalog des Europäischen Aktionsplans für Kinder, Umwelt und Gesundheit.

Formen und Folgen behördlicher Risikokommunikation2008Epp, A., Hertel, R., Böl, G.-F.
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
Abschlussbericht des Projektes des BfR zu Formen und Folgen behördlicher Risikokommunikation.

Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken2008Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz, die im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt wurde hinsichtlich des Risikos für 0-4jährige Kinder, an Leukämie zu erkranken, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerkstandort liegt.

Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken.
Kurzfassung
2008Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)Ergebnis einer Untersuchung des Deutschen Kinderkrebsregisters in Mainz, die im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) durchgeführt wurde hinsichtlich des Risikos für 0-4jährige Kinder, an Leukämie zu erkranken, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerkstandort liegt.

Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 (KUS)
Trinkwasser. Elementgehalte im häuslichen Trinkwasser aus Haushalten mit Kindern in Deutschland
2008Umweltbundesamt (UBA) (Hg)
WaBoLu 04/08
Auswertung von Trinkwasserproben im Rahmen des Kinder-Umwelt-Surveys auf die Elemente Blei, Cadmium, Kupfer, Nickel sowie Uran hin.

Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit2008Bundesministerium für Gesundheit (BMG)Beschreibung der Strategie der deutschen Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit.

Fragen und Antworten zur Strategie Kindergesundheit2008Bundesministerium für Gesundheit (BMG)Fragen und Antworten zur Strategie des Bundesministeriums für Gesundheit zur Förderung der Kindergesundheit in Deutschland.

Eigentlich wär’ das hier ‘n toller Platz?!
Forum Kinder-Umwelt und Gesundheit
2001Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)Dokumentation der gleichnamigen Tagung im November 2001 in München.

Zusammenfassung des TAB-Arbeitsberichtes Nr. 63 "Umwelt und Gesundheit"1999Büro für Technikfolge-Abschätzung (TAB)Zusammenfassung des TAB-Arbeitsberichtes Nr. 63 "Umwelt und Gesundheit".

Späte Lehren aus frühen Warnungen: Das Vorsorgeprinzip 1896 - 2000.
Deutsche Langfassung
2004Umweltbundesamt (UBA)Im Mittelpunkt des Berichts steht das Sammeln von Informationen über die Risiken menschlicher Wirtschaftstätigkeit und die Verwertung dieser Informationen in Form von Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und zur Gesunderhaltung der Arten und der Ökosysteme, die auf diese Umwelt angewiesen sind, damit wir mit den Folgen weiter leben können.

Stand der umweltmedizinischen Versorgung in Deutschland2007Deutscher Bundestag 16. Wahlperiode, Drucksache 16/4657Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Harald Terpe, Birgitt Bender, Sylvia Kotting-Uhl, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hinsichtlich des Standes der umweltmedizinischen Versorgung in Deutschland.

Replik von Organisationen Umwelterkrankter2007Organisationen von Umwelterkrankten,
Regine Nowack
Replik von Organisationen Umwelterkrankter auf die Antwort der Bundesregierung vom 28.03.2007, Drucksache 16/4848 auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen vom 08.03.2007, Drucksache 16/4657 zum Stand der umweltmedizinischen Versorgung in Deutschland.

Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Terpe, B. Bender, S. Kotting-Uhl, Dr. Loske, E. Scharfenberg und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Stand der umweltmedizinischen Versorgung in Deutschland - Stellungnahme2007Bartram, F., Huber, W. et al.Stellungnahme zur Kleinen Anfrage der Abgeordneten Dr. H. Terpe, B. Bender, S. Kotting-Uhl, Dr.R.Loske, E. Scharfenberg und der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN vom 08.03.2007: Stand der umweltmedizinischen Versorgung in Deutschland und Antwort der Bundesregierung vom 28. 03. 2007 auf diese Anfrage

„Der Europäische Aktionsplan Umwelt und Gesundheit 2004-2010“. Teil I + II2004Kommission der Europäischen GemeinschaftenAktionsplan Umwelt und Gesundheit 2004-2010 der Europäischen Kommission.

Sommer ohne Sorgen.
Umwelt und Sonne genießen - gesundheitliche Risiken vermeiden
2008Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)Ratgeber zur Vermeidung gesundheitlicher Belastungen in der Sommerzeit.

Für ein kindergerechtes Deutschland 2005–2010.
Ein Kinder- und Jugendreport zum Nationalen Aktionsplan (NAP)
2006Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)Report unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, in dem ihre Meinung als Feedback und Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans formuliert wird und der zugleich den Beginn der Umsetzung des NAP im Umfeld der Jugendlichen und durch sie dokumentiert.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder und Alltag“.
Sicherheits- und Gesundheitsrisiken für Kinder im Alltag minimieren!
2008Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Ergebnisse der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zur Minimierung von Gesundheitsrisiken für Kinder im Alltag.

Empfehlungen für eine enkeltaugliche Umweltpolitik2007Netzwerk Kindergesundheit und UmweltEmpfehlungen von etwa 20 Verbänden aus dem Bereich Kind-Umwelt-Gesundheit.

Strategien gegen Kinderarmut. Impulse für die Praxis 2008Arbeitskreis Armut und Gesundheit
c/o Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen
Vorstellung erfolgreicher Initiativen gegen Kinderarmut zur Impulsgebung für die Praxis.

Umweltgerechtigkeit – Umwelt, Gesundheit und soziale Lage.
UMID-Themenheft
2008Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Robert Koch-Institut (RKI), Umweltbundesamt (UBA): UMID-Themenheft Ausgabe 2/2008Ausgabe des UmweltMedizinischen InformationsDienstes (UMID) mit dem Themenschwerpunkt Umweltgerechtigkeit.

Wie Schadstoffe und Lärm die Gesundheit unserer Kinder belasten2006Umweltbundesamt (UBA)Erste Ergebnisse aus dem Kinder-Umwelt-Survey des Umweltbundesamtes.

Gesundheit und Umwelt in Europa: Pläne der Regierung und Anmerkungen kritischer Ärzte1998Bastian, T.Papier zur Diskussion um die Verabschiedung eines "Aktionsplans Umwelt und Gesundheit" für Deutschland.

Wie wollen wir leben ?1998Bilger, J.Kommentar zur Stellungnahme zum "Aktionsprogramm Gesundheit und Umwelt in Europa" und zu den bisherigen Nicht-Aktivitäten der Bundesregierung

Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in der Schweiz1998Petersen, E.Auszüge aus dem "Aktionsplan Umwelt und Gesundheit" der Schweiz.

Editorial1998Petersen, E.Editorial der Ausgabe 3/98 des Ökologischen Ärzteblattes Arzt und Umwelt

Aktionsplan Umwelt und Gesundheit in Europa1998Bastian, T.
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin
Diskussionsbeitrag zur "Europäischen Charta" und zum "Helsinki-Plan" der WHO sowie zu den Umsetzungsvorschlägen der Bundesregierung.

Der nationale Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten2008Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Bundesministerium für Gesundheit (BMG)Aktionsplan der Bundesregierung zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten.

Uran im Trinkwasser2008Umweltbundesamt (UBA)
telegramm: umwelt+gesundheit 03/2008
Kurzinformation zur Thematik Uran im Trinkwasser.

START INS LEBEN – Einflüsse aus der Umwelt auf Säuglinge, ungeborene Kinder und die Fruchtbarkeit. Fragen und Antworten2008Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)Informationen für Eltern und Interessierte zu Umwelteinflüssen und ihre Wirkungsweise auf Säuglinge, ungeborene Kinder und die Fruchtbarkeit.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestags zu den Auswirkungen der Föderalismusreform auf die Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe
Risiken und Nebenwirkungen ausschließen!
2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission zu den Auswirkungen der Föderalismusreform auf die Gesetzgebungskompetenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder und Sport“
Mit dem Sport sparen, nicht am Sport
2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder und Sport“.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestags zur Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung für Adoptivkinder
Berücksichtigung der Erziehungsleistung bei Annahme älterer Kinder!
2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission zur Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung für Adoptivkinder.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zur Modernisierung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Jugendarbeitsschutzes
Den Schutz der Rechte des Kindes bei der Mitwirkung an Medienproduktionen stärken
2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zur Modernisierung und Weiterentwicklung des gesetzlichen Jugendarbeitsschutzes.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Schutz von Kindern vor den Folgen des Passivrauchens2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Schutz von Kindern vor den Folgen des Passivrauchens.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zu Hilfen für die Kinder psychisch kranker Eltern2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zu Hilfen für die Kinder psychisch kranker Eltern.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder und Medien“2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder und Medien“.

Rücknahme der Vorbehaltserklärungen gegen die UN-Kinderrechtskonvention
Beschluss der Kinderkommission vom 8. November 2006
2006Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Rücknahme der Vorbehaltserklärungen gegen die UN-Kinderrechtskonvention durch die Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestags zum Thema „Kinder und Kultur“
Eigenständige Kulturpolitik für Kinder und Jugendliche etablieren
2008Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestags zum Thema „Kinder und Kultur“.

Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder und Mobilität“
Kinder auf Reisen: Sicherheitsstandards und Angebot verbessern!
2008Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder und Mobilität“.

Beschluss der Kinderkommission vom 4. Juni 2008
Keine Testkäufe mit Kindern
2008Deutscher Bundestag - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder (Kinderkommission)Beschluss der Kinderkommission zu der Thematik "Testkäufe mit Kindern".

Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament und den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss
„Zwischenbewertung des „Europäischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010“
2007Europäische KommssionDarstellung des Fortschrittes zur Halbzeit des Europäischen Aktionsplans für Umwelt und Gesundheit.

Entschließung des Europäischen Parlaments vom 4. September 2008 zur Zwischenbewertung des Europäischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004–20102008Europäisches ParlamentEntschließung des Europäischen Parlaments zur Zwischenbewertung desEuropäischen Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010.

Zwischenbewertung des EU-Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010.
Pressemitteilung
2008Europäisches ParlamentPressemitteilung zur Bewertung des EU-Aktionsplans Umwelt und Gesundheit 2004-2010.

Large Analysis and Review of European housing and health Status (LARES). Preliminary overview2006WHO Regionalbüro für Europa,
Europäisches Zentrum für Umwelt und Gesundheit, Büro Bonn
Ergebnisse der LARES-Studie zur Wohngesundheit in Europa.

Analytische Qualitätssicherung im umweltmedizinischen Bereich2005Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Umed Info 18
Zusammenfassung von Beiträgen einer Fortbildungsveranstaltung im Landesgesundheitsamt mit Schwerpunktthemen wie bspw. Gesundheitsprävention aus Sicht der WHO oder Risikokommunikation in der Umwelthygiene.

Muttermilchuntersuchung Baden-Württemberg 2001/022004Landesgesundheitsamt Baden-WürttembergErgebnisse einer von der WHO organisierten Studie zur Belastung der Muttermilch mit PCDD/PCDF, dioxinähnlichen PCB und Marker-PCB.

Praxistipps - Auf dem Weg zu mehr gesundheitlicher Teilhabe für alle Kinder und Jugendlichen2004Landesgesundheitsamt Baden-WürttembergPraxistipps mit exemplarischen, in der Praxis erprobten Beispielen, die darstellen, wie Kinder und Jugendliche am besten erreicht werden und in ihrer gesunden Entwicklung unterstützt werden können.

Umwelt und Kind2004Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg,
Umed Info 16
Zusammenfassung der Beiträge einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema "umweltbezogene Kindergesundheit".

IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung.
2008Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV),
Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
Der nationale Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten.

Umweltschutz ist Gesundheitsschutz. Was wir dafür tun können2008Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Darstellung wichtiger Themen des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes wie bspw. Luftreinhaltung im Außen- und Innenbereich, Lärmschutz und die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels.

Fakten zur Umwelt. Gesundheit und Lebensqualität2008Umweltbundesamt (UBA)
Ausgabe 2008
Informationsbroschüre über Umwelteinflüsse, die die Lebensqualität und die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen können.

Klimawandel und Gesundheit. Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen sommerlicher Hitze und Hitzewellen und Tipps zum vorbeugenden Gesundheitsschutz2008Umweltbundesamt (UBA),
Deutscher Wetterdienst (DWD)
Hintergrundpapier zu Ursachen und Symptomen wichtiger hitzebedingter Erkrankungen mit konkreten Tipps, wie man den negativen gesundheitlichen Folgen von Hitzeeinwirkungen effektiv vorbeugen kann.

EU-Parlament fordert besseren Schutz der Bevölkerung vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken2008Umweltbundesamt (UBA)
telegramm: umwelt+gesundheit, Ausgabe 05/2008
Forderung des EU-Parlaments nach besseren Schutz der Bevölkerung vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken.

Environmental Health Action Plan for Europe1994Weltgesundheitsorganisation (WHO); Regionalbüro EuropaAktionsplan Umwelt und Gesundheit für Europa basierend auf der Zweiten Europäischen Konferenz zu Umwelt und Gesundheit

Umweltbewusstsein in Deutschland 2006. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage2006Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zum Umweltbewusstsein in der deutschen Bevölkerung.

Umweltbewusstsein in Deutschland 20042004Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zum Umweltbewusstsein in der deutschen Bevölkerung.

Umweltbewusstsein in Deutschland 20022002Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zum Umweltbewusstsein in der deutschen Bevölkerung.

Umweltbewusstsein in Deutschland 20002000Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zum Umweltbewusstsein in der deutschen Bevölkerung.

Aktionsplan: Umwelt und Gesundheit 2004-2010. Entschließung des Europäischen Parlaments zu dem Europäischen Aktionsplan Umwelt und Gesundheit 2004-2010 (2004/2132(INI))2005Europäisches ParlamentEntschließung des Europäischen Parlaments zu dem Europäischen Aktionsplan Umwelt und Gesundheit 2004-2010.

Child-Specific Exposure Factors Handbook2008United States Environmental Protection AgencyHandbuch mit dem Fokus auf verschiedene Faktoren, die in der Bewertung von Belastungen besonders in Hinblick auf Kinder genutzt werden.

Contribution from Non-Governmental Organisations to the Children’s Environmental Health Actionplan for Europe (CEHAPE) – Examples from Germany2008Hartmann, T., Grossberndt, S., Böse-O’Reilly, S., Petersen, E.Posterbeitrag des Netzwerks Kindergesundheit und Umwelt (NKGU) zum International Public Health Symposium der WHO in Madrid.

Publikationsliste zur KiGGS-Studie2008Robert Koch-Institut (RKI)Literaturliste des KiGGS.

Aktualisierung der Referenzwerte für HCB, β-HCH, DDT und PCB in Frauenmilch. Stellungnahme der Kommission Human-Biomonitoring des Umweltbundesamtes2008Umweltbundesamt (UBA)
Bundesgesundheitsblatt 51:1239–1242
Bekanntmachung der Stellungnahme der Kommission Human-Biomonitoring des Umweltbundesamtes zu den Referenzwerten für HCB, β-HCH, DDT und PCB in Muttermilch.

Kinder-Umwelt-Survey (KUS). Umweltbundesamt stellt Public Use File zur Verfügung2008Umweltbundesamt (UBA)
Bundesgesundheitsblatt 51:1243
Information über die public use file des KiGGS, die durch das Umweltbundesamt (UBA) zur Verfügung gestellt wird.

Gesunde Umwelt für unsere Kinder.
WHO Kinder-Umwelt-Aktionsplan für Europa und Initiativen in Österreich
2005Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft (BMLFUW)Aktivitäten im Bereich Kinder-Umwelt-Gesundheit in Österreich.

Paediatrician doctor's assistants as a prominent source for more prevention in Environmental Health2008Böse-O’Reilly, S., Hellmann, J., Lob-Corzilius, T., Petersen, E., Wermuth, I.Posterbeitrag des Netzwerks Kindergesundheit und Umwelt (NKGU) zum International Public Health Symposium der WHO in Madrid.

Umwelt und Gesundheit.
Europäische Charta
1990Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaEuropäische Charta zu Umwelt und Gesundheit, die aus der Ersten Europäischen Konferenz Umwelt und Gesundheit hervorging.

Concern for Europe's Tomorrow.
Health and Environment in the WHO Europen Region
1995Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa, Zentrum für Umwelt und Gesundheit
Originalversion des Projektberichts Sorge um Europa.

Erkennen - Bewerten - Handeln: Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland2008Robert Koch-Institut (RKI)Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung des Gesundheitszustandes von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

Sorge um Europas Zukunft1994Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Zusammenfassung des Projekts zu Gesundheit und Umwelt in der Europäischen Region der WHO.

Erklärung über Maßnahmen für Umwelt und Gesundheit in Europa1994Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Erklärung über Maßnahmen für Umwelt und Gesundheit in Europa anlässlich der Zweiten Europakonferenz Umwelt und Gesundheit.

Overview of the environment and health in Europe in the 1990s 1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Übersicht über die Bereiche Umwelt und Gesundheit in der europäischen Region der WHO.

Umwelt und Gesundheit: Forschung für Europa1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Diese Dokument beschreibt den Forschungsbedarf in den Bereichen Umwelt und Gesundheit in der europäischen Region der WHO.

Partnerschaftliche Umsetzung von Nationalen Aktionsplänen für Umwelt und Gesundheit1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Beschreibung der wichtigsten Maßnahmen zur Sicherstellung einer wirkungsvollen Umsetzung der Nationalen Aktionspläne Umwelt und Gesundheit (NEHAPs).

Local processes for environment and health action1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Praktische Ideen für die Implementation lokaler Maßnahmen an der Schnittstelle von Umwelt und Gesundheit.

Access to information, public participation an access to justice in environment and health matters1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Identifizierung von Bereichen der umweltbezogenen Gesundheit, in denen weitere Schritte benötigt werden.

Towards good practice in health, environment and safety management in industrial and other enterprises. 1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Darstellung von generellem Konzept, Prinzipien, technischem Inhalt sowie ökonomischen Aspekten guter Praxis im Gesundheits-, Umwelt- und Sicherheitsmanagement.

Economic perspectives on environment and health1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Beschreibung der Punkte, an welchen sich Ökonomie, Umwelt und Gesundheit überschneiden.

The achievements and future potential of the European Environment and Health Committee.
Report to the Third Ministerial Conference on Environment and Health
1999Weltgesundheitsrganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Bericht über die bisherigen Leistungen sowie das zukünftige Potenzial des Europäischen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit anlässlich der 3. europäischen Ministerkonferenz für Umwelt und Gesundheit.

Frühzeitige Auswirkungen der Klimaänderung und des Abbaus der stratosphärischen Ozonschicht auf die menschliche Gesundheit in Europa1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Empfehlungen zum Erhalt der menschlichen Gesundheit im Zeichen des Klimawandels.

Early human health effects of climate change and stratospheric ozone depletion in Europe1999Weltgesundheitsorganisation (WHO),
Regionalbüro für Europa
Hintergrunddokument anlässlich der Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch den Klimawandel.

Demokratie Leben Lernen – Erste Ergebnisse der dritten Welle.
Politische Orientierungen von Kindern im vierten Grundschuljahr
2008Tausendpfund, M.,
Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung
Erste Ergebnisse der dritten Kinderbefragung des DLL-Projekts, bei der über 750 Mannheimer Grundschüler der vierten Klasse zu ihren politischen Orientierungen befragt wurden.

Die öffentlich geförderte Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur in Deutschland:
Eine ökonomische Analyse regionaler und nutzergruppenspezifischer Unterschiede
2008Spieß, C. K., Berger, E. M., Groh-Samberg, O.,
Kinderhilfswerk der Vereinten Nationoen (UNICEF)
Bericht über die öffentlich geförderte Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur in Deutschland.

UNICEF-Studie zur Kinderbetreuung in den OECD-Staaten.
Gleiche Chancen fangen bei den jüngsten Kindern an
2008Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF)Information über die UNICEF-Studie zur Kinderbetreuung in den OECD-Staaten.

The Child Care Transition2008Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF)Internationale UNICEF-Vergleichsstudie zur Betreuung und Förderung von Kindern in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen.

Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden.
Erarbeitet von der Innenraumlufthygiene- Kommission des Umweltbundesamtes
2008Umweltbundesamt (UBA)Überarbeitung des „Hygiene-Schulleitfaden“ aus dem Jahr 2000 zur Innenraumhygiene in Schulgebäuden.

Untersuchungen zum Vorkommen und zur gesundheitlichen Relevanz von Bakterien in Innenräumen2009Umweltbundesamt (UBA) (Hg)
WaBoLu 02/08
Abschlussbericht einer Studie zum Vorkommen und zur gesundheitlichen Relevanz von Bakterien in Innenräumen.

Public water supply and access to improved water sources2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 1.2

Mortality from road traffic injuries in children and young people2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 2.1

Mortality in children and adolescents from unintentional injuries (falls, drowning, fires and poisoning)2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 2.2

Prevalence of excess body weight and obesity in children and adolescents2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 2.3

Percentage of physically active children and adolescents2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 2.4

Policies to promote safe mobility and transport for children2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 2.5

Policies to reduce unintentional injuries from falls, drowning, poisoning, fires and choking in children and adolescents2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 2.6

Policies to reduce and prevent excess body weight and obesity in children and adolescents2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 2.7

Prevalence of asthma and allergies in children2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 3.1

Infant mortality from respiratory diseases2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 3.2

Exposure of children to air pollution (particulate matter) in outdoor air2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 3.3

Exposure of children to environmental tobacco smoke2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet 3.4

Children living in homes with problems of damp2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 3.5

Proportion of children living in homes using solid fuels2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 3.6

Policies to reduce the exposure of children to environmental tobacco smoke2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 3.7

Incidence of childhood leukaemia2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.1

Incidence of melanoma in people aged under 55 years2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.2

Persistent Organic Pollutants (POPs) in Human Milk2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.3

Exposure of children to chemical hazards in food2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.4

Blood lead levels in children2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.5

Radon levels in dwellings2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.6

Work injuries in children and young people2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.7

Policies to reduce the excessive exposure of children to ultraviolet radiation2007Weltgesundheitsorganisation (WHO), Regionalbüro für EuropaENHIS fact sheet no. 4.8

Projekte zur Minderung umweltbezogener Gesundheitsgefahren unter Berücksichtigung der sozialen Lage von Kindern und Jugendlichen2008Petersen, E., Alteneder, A. M.
Gesundheit Berlin
Kurze Darstellung des europäischen Rahmens, in dem das Projekt "Beispiele guter Praxis im Bereich Kindergesundheit und Umwelt insbesondere von Nichtregierungsorganisationen" des Netwerkes Kindergesundheit und Umwelt (NKGU) als ein Beitrag zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) eingebettet ist.

Lebensphasenspezifische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des Nationalen Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)2008Robert Koch-Institut (RKI)Bericht über die lebensphasenspezifische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen für den Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im deutschen Gesundheitswesen.

Bevölkerungsbezogene Verteilungswerte ausgewählter Laborparameter aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS)2009Robert Koch-Institut (RKI)Bericht hinsichtlich bevölkerungsbezogener Verteilungswerte ausgewählter Laborparameter aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS).

KIM-Studie 2008. Kinder und Medien Computer und Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland2009Medienpädagogischer Forschungsverbund SüdwestForschungsbericht zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland.

Die Präventionsassistentin in der Kinder- und Jugendarztpraxis. Evaluation eines Fortbildungscurriculums in der primären Prävention2009Hellmann-Schoierer, J., Böse-O’Reilly, S.
Gesundheitswesen 71:329-331
Evaluation des Fortbildungscurriculums der Präventionsassistentin in der Kinder- und Jugendarztpraxis.

Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden2008Umweltbundesamt (UBA)Leitfaden erarbeitet von der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes.

Chancen für Kinder. Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen2008Präsidentin des Landtags Nordrhein-Westfalen;
Enquetekommission „Chancen für Kinder – Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen“
Abschlussbericht der Enquetekommission 2008.


  Kontakt Aktualisiert 25.01.2010