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Psychosoziale Faktoren

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Schutzfaktoren bei Kindern und Jugendlichen / Stand der Forschung zur psychosozialen Schutzfaktoren für Gesundheit
2009
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Bericht hinsichtlich des aktuellen Forschungsstandes zu psychosozialen Schutzfaktoren für die Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.

Eine Handlungsorientierung für Jugendämter.
Kinderschutz und Kindeswohl bei elterlicher Partnerschaftsgewalt
2008
Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales des Saarlandes Handlungsorientierung für Jugendämter in Hinsicht auf Kinderschutz und Kindeswohl bei häuslicher Gewalt.

Frühe Hilfen. Modellprojekte in den Ländern
2008
Nationales Zentrum Frühe Hilfen,
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Auflistung von Modellprojekten zur Prävention von Gewalt gegen Kinder.

Nichtraucherschutz für Kinder und Jugendliche in Deutschland
Eine Analyse der gesetzlichen Bestimmungen in den Bundesländern
2008
Deutsches Kinderhilfswerk Analyse der gesetzlichen Bestimmungen zum Nichtraucherschutz für Kinder und Jugendliche in Deutschland.

Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen.
Machbarkeitsexpertise zur Verbesserung des Kinderschutzes durch systematische Fehleranalyse
2008
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ),
Nationales Zentrum Frühe Hilfen
Dokument zur Indentifizierung von Fehlern im Schutz vor Kindeswohlgefährdung in Deutschland.

Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland2008.
Alkohol-, Tabbak- und Cannabiskonsum
2008
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Erste Ergebnisse zu aktuellen Entwicklungen und Trends.

Gewalt gegen Kinder – ein Leitfaden für Diagnostik, Prävention und Hilfe
2008
Wurst, C.,
AG "Gewalt gegen Kinder" der Landesärztekammer Thüringen
Vortrag anlässlich der Thematik "Gewalt gegen Kinder".

Mental Health in Youth and Education. Consensus paper
2008
Europäische Gemeinschaft Konsenspapier der Europäischen Gemeinschaft hinsichtlich psychischer Gesundheit bei Jugendlichen.

Rauchende Kinder und Jugendliche in Deutschland – leichter Einstieg, schwerer Ausstieg
2008
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Empfehlungen des DKFZ für ein wirksames Tabakpräventionsprogramm.

Nationales Zentrum Frühe Hilfen zum Schutz von Kindern vor Vernachlässigung und Misshandlung
2008
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Präsentation auf der Fortbildungsveranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst 2008.

Gut-Drauf-Tip: Immer Ärger mit der Schönheit
2008
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Information für Jugendliche zum Thema Schönheitsideal

Der Eltern-Ordner „ Gesund groß werden“
- ein Beitrag zur Stärkung der Elternkompetenz im Rahmen des Kinder-Früherkennungsprogramms
2008
Fillinger, U., von dem Knesebeck, M.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Präsentation auf der Fortbildungsveranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst 2008.

Trends im Tabak- und Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen - Die WHO Jugendgesundheitsstudie
2007
Nickel, J., Ravens-Sieberer, U., die HBSC Studiengruppe Ergebnisse der HBSC-Studie in Bezug auf Tabak- und Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen.

Kleine Kinder - große Schmerzen. Verletzungen duch Unfälle und Gewalt bei Kindern
2007
Landesgesundheitsamt Brandenburg,
!npuncto, Ausgabe 02/07
Informationen zum Thema Verletzungen bei Kindern durch Unfälle und Gewalt.

Inanspruchnahme außerfamiliärer vorschulischer Kindertagesbetreuung und Einfluss auf Merkmale psychischer Gesundheit bei Kindern
2007
Schlack, R., Hölling, H., Kurth, B.-M.
Bundesgesundheitsblatt 50:1249–1258
Inanspruchnahme außerfamiliärer vorschulischer Kindertagesbetreuung und Einfluss auf Merkmale psychischer Gesundheit bei Kindern auf Basis des KiGGS.

Handlungsempfehlungen zur Alkoholprävention anlässlich: "Voll drauf – neue Formen jugendlichen Alkoholkonsums?"
Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
2007
Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung Hadnlungsempfehlungen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung hinsichtlich des ansteigenden Alkoholmissbrauchs bei Jugendlichen.

Flächendeckendes Screening im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen kann den Schutz der Kinder vor Misshandlung nicht verbessern.
Pressemitteilung vom 14.09.2007
2007
Gemeinsamer Bundesausschuss Ergebnis des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dass zuverlässige, wissenschaftlich gesicherte Testverfahren für das systematische Aufspüren von vorliegender oder drohender Kindesmisshandlung, die im Rahmen der Kinderfrüherkennungs-untersuchungen angewandt werden und zu einem verbesserten Kinderschutz führen könnten, derzeit nicht verfügbar sind.

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zu den Kinder-Richtlinien: Screening auf Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung/Kindesmissbrauch
2007
Gemeinsamer Bundesausschuss

Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zu den Kinder-Richtlinien: Screening auf Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung/Kindesmissbrauch
2007
Gemeinsamer Bundesausschuss

Screening auf Kindesmisshandlung/ Kindesvernachlässigung/ Kindesmissbrauch.
Teilabschlussbericht des Beratungsthemas "Inhaltliche Überarbeitung der Kinder-Richtlinien"
2007
Gemeinsamer Bundesausschuss Zusammenfassender Bericht der Themengruppe Kinder-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Bewertung gemäß § 25 Abs. 3 SGB V in Verbindung mit § 135 Abs. 1 SGB V.

Hyperaktivität und Zusatzstoffe – gibt es einen Zusammenhang?
Stellungnahme Nr. 040/2007 des BfR vom
13. September 2007
2007
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Stellungnahme des BfR zu einem möglichen Zusammenhang zwischen der Aufnahme bestimmter Lebensmittelzusatzstoffe und dem Auftreten des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivität-Syndroms (ADHS) bei Kindern.

Kinder suchtkranker Eltern. Fakten, Risiken, Lösungen
2007
Klein, M.
prävention – Zeitschrift für Gesundheitsförderung – Ausgabe 2-2007
Schwerpunktheft: Familie und Gesundheitsförderung
Übersicht über Fakten und Risiken bei Kindern suchtkranker Eltern sowie Präventionsansätze und Hilfemöglichkeiten.

Gewalt gegen Kinder. Missbrauch erkennen und handeln.
2007
Ärztekammer Westfalen-Lippe Informationsbroschüre für ÄrztInnen als Hilfestellung wie bei dem Verdacht auf Missbrauch gehandelt werden soll.

Prevalence of methylphenidate use among Canadian children following parental divorce
2007
Strohschein, L. A.
Canadian Medical Association Journal (CMAJ)
176(12):1711-1714
Häufung der Verschreibung von Medikamenten zur Behandlung von ADHS für kanadische Kinder nach der Scheidung ihrer Eltern.

Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.
„Häusliche Gewalt und sexueller Missbrauch“
2006
Zimmermann, D.
Mädchennotdienst Wildwasser
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Gesundheitliche Folgen von Gewalt und die Verantwortung der Medizin“

Befragung zur Wahrnehmung von Gewalt gegen Kinder und zur Nutzung des Leitfadens "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche" durch Brandenburger Kinder- und Jugendärzte
2006
Ellsäßer, G., Cartheuser, C.
Gesundheitswesen (68):265-270
Befragung von Kinder- und Jugendärzten hinsichtlich der Effektivität und Effizienz des Leitfadens "Gewalt gegen Kinder und Jugendliche"durch das Landesgesundheitsamt Brandenburg.

Modul Psychische Gesundheit (Bella-Studie)
2006
Ravens-Sieberer, U., Wille, N., Bettge, S., Erhart, M. Informationen über Hintergrund, Durchführung und Ergebnisse der Bella-Studie, dem Modul Psychische Gesundheit des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS).

adhs. aufmerksamkeitsdefizit/ hyperaktivitätsstörung... ...was bedeutet das?
2006
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationen zu ADHS für Betroffene und Angehörige über Symptome und Hilfen.

Rights of the child. Report of the independent expert for the United Nations study on violence against children
2006
Vereinte Nationen (UN), Generalversammlung Überblick über die weltweite Gewalt gegen Kinder.

Werte der Kinder
2006
UN-Kinderhilfswerk UNICEF, Kindermagazin GEOlino Ergebnisse einer Studie über die Wertvorstellungen von Kindern im Alter zwischen sechs und 14 Jahren in Deutschland.

(Zusammen-
fassung)


(Folien)


LBS-Kinderbarometer. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Nordrhein-Westfalen
2006
"LBS-Initiative Junge Familie";
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW;
ProKids-Institut Herten
Ergebnisse einer Erhebung aus dem Jahr 2005, bei der Kinder selbst zu Wort kommen konnten und ihren subjektiven Gedanken, Empfindungen und Wünschen Ausdruck verliehen.

R+V-Studie: Kinderängste auf Rekordtief - Kinder sorgen sich am meisten um ihre Familie
2006
R+V-Versicherungen Befragung von 6- bis 14-Jährigen hinsichtlich ihrer Ängste.

(Auswertung)


(Methoden)


(Grafiken)


Evaluation des KiP-Projektes - Projekt zur Unterstützung von Kindern psychisch kranker Eltern
2006
Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Darstellung der Vorgeschichte und des Projektablaufs sowie Hilfestellung für Familien in vergleichbaren Situationen.

LBS-Kinderbarometer. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Nordrhein-Westfalen
2005
"LBS-Initiative Junge Familie";
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW;
ProKids-Institut Herten
Ergebnisse einer Erhebung im Schuljahr 2003/04, bei der Kinder selbst zu Wort kommen konnten und ihren subjektiven Gedanken, Empfindungen und Wünschen Ausdruck verliehen.

Essstoerungen. Leitfaden für Eltern, Angehörige, Partner, Freunde, Lehrer und Kollegen
2005
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsbroschüre für Eltern, Angehörige, Partner, Freunde, Lehrer und Kollegen.

Essstörungen . Was ist das?
2004
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsbroschüre für Betroffene, Angehörige und Multiplikatoren.

Essstoerungen. Arbeit mit Selbsthilfegruppen
2004
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Praxishandbuch für MultiplikatorInnen.

Kinderbarometer Hessen. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Hessen
2004
„hessenstiftung - familie hat zukunft“;
Hessisches Sozial- und Kultusministerium;
ProKids-Institut Herten
Ziel des Kinderbarometers ist es, Kinder als Expertinnen und Experten in eigener Sache zu beteiligen, Erwachsenen die Sicht von Kindern zu verdeutlichen und die kindliche Sichtweise direkt in die aktuelle politische und gesellschaftliche Diskussion einzubringen.

LBS-Kinderbarometer. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Nordrhein-Westfalen
2004
"LBS-Initiative Junge Familie";
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW;
ProKids-Institut Herten
Ergebnisse einer Erhebung im Schuljahr 2002/03, bei der Kinder selbst zu Wort kommen konnten und ihren subjektiven Gedanken, Empfindungen und Wünschen Ausdruck verliehen.

Therapieevaluation bei psychischen Störungen von Kindern und Jugendlichen
2003
Remschmidt, R., Mattejat, F.
Deutsches Ärzteblatt 100 (16):A1066-1072
Bericht über die Effektivität von Therapien bei psychischen Störungen von Kindern und Jugendlichen.

Kindheit hat Folgen
2003
Bühring, P.
Deutsches Ärtzeblatt (6):260-261
Ergebnisse der Lindauer Psychotherapiewochen über die Auswirkungen psychosozialer Belastungen in der Kindheit auf die spätere Entwicklung.


Medizinische und psychoszoiale Beratung in der Schule. Bedarf und Interesse der SchülerInnen am Beispiel der Friedrich-Ebert-Oberschule in Berlin.
2003
Rattay, P.
Berliner Zentrum Public Health (BZPH)
Blaue Reihe
Überblick über den Forschungsstand der Jugendgesundheitsforschung zur gesundheitlichen Situation von Jugendlichen, zur Inanspruchnahme von medizinischen und psychosozialen Angeboten durch Jugendliche und zur Beratung in Schulen.

LBS-Kinderbarometer. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Nordrhein-Westfalen
2003
"LBS-Initiative Junge Familie";
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW;
ProKids-Institut Herten
Ergebnisse einer Erhebung im Schuljahr 2001/02, bei der Kinder selbst zu Wort kommen konnten und ihren subjektiven Gedanken, Empfindungen und Wünschen Ausdruck verliehen.

Peer Education: Konzepte - Leitlinien - Praxisbeispiele. Projekte zu AIDS-Prävention und zur Prävention von ungewollten Schwangerschaften
2003
Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg Leitfaden mit Konzepten, Leitlinien und Praxisbeispielen, die zeigen, wie Jugendliche (Peer Educators) befähigt werden können, die Themen Sexualität, Verhütung und Geschlechtskrankheiten an Gleichaltrige (Peers) zu vermitteln.

Geschlechtsspezifisches Risikoverhalten im Jugendalter. Empirische Befunde und theoretische Erklärungsansätze
2002
Kolip, P.
Bundesgesundheitsblatt 45:885-888
Ergebnisse der internationalen geschlechtervergleichenden Jugendgesundheitsforschung.

Suchtprävention durch Gesundheitserziehung und Aufklärung
2002
Pott, E., Schmid, H.
Bundesgesundheitsblatt 45:943-951
Ursache und Entwicklung von Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen sowie Präventionsarbeit.

Gesundheit und Lebensstile Jugendlicher
2002
Hackauf, H.
Bundesgesundheitsblatt 45:879-884
Forschungsergebnisse über die Gesundheit und Lebensstile Jugendlicher.

Gesundheitsverhalten im Kindes- und Jugendalter. Entwicklungspsychologische Erklärungsansätze
2002
Pinquart, M., Silbereisen, R. K.
Bundesgesundheitsblatt 45:873-878
Ergebnisse der entwicklungspsychologischen Forschung hinsichtlich des Gesundheitsverhaltens im Kindes- und Jugendalter.

Psycho- und soziosomatische Gesundheitsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
2002
Hurrelmann, K.
Bundesgesundheitsblatt 45:866-872
Zusammenhang zwischen Gesundheits- und Entwicklungsproblemen von Kindern und Jugendlichen.

Kinder & Stress. Mehr Gelassenheit für Eltern und Kinder
2002
Techniker Krankenkasse Elternratgeber zur Identifizierung von Stressquellen und Stresssignalen bei Kindern sowie Interventionsmöglichkeiten.

LBS-Kinderbarometer. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Nordrhein-Westfalen
2002
"LBS-Initiative Junge Familie";
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW;
ProKids-Institut Herten
Ergebnisse einer Erhebung im Schuljahr 2000/01, bei der Kinder selbst zu Wort kommen konnten und ihren subjektiven Gedanken, Empfindungen und Wünschen Ausdruck verliehen.

Kinderbarometer Rheinland-Pfalz. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Rheinland-Pfalz
2002
Aktionsprogramm „Kinderfreundliches Rheinland-Pfalz“ Leitstelle Partizipation
Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend
ProKids-Büro Herten
Ziel des „Kinderbarometers“ ist es, Kindern eine Stimme zu verschaffen, um in der Öffentlichkeit die Interessen der Kinder zu vertreten und die kindliche Perspektive in den Mittelpunkt zu stellen.

Integrierte Ansätze zu Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung. Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen
2002
Mann-Luoma, R., Goldapp, C., Khaschei, M., Lamersm, L., Milinski, B.
Bundesgesundheitsblatt 45:952–959
Notwendigkeit der frühzeitigen Förderung ausgewogener Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung im Kindesalter.

Dokumentation und Evaluation des Projektes BUDDY
2001
Grön, M.,
Koordinationsstelle für Suchtfragen,
Adolphy, U.,
Realschule Weinsberg,
Körber, J. M.,
Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Dokumentation eines Projektes zur Suchtprävention bei Jugendlichen.

Abschlussbericht zum Projekt Prävention und Frühintervention bei Kindern aus suchtbelasteten Multiproblemfamilien (1996-1999)
2000
Klein, M., Zobel, M.
Rheinisches Institut für Angewandte Suchtforschung (RIAS)
Ministeriums für Kultur, Jugend, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz
Abschlussbericht über die Thematik „Prävention und Frühintervention bei Kindern aus suchtbelasteten Multiproblemfamilien“. Kinder suchtkranker Eltern gelten als eine der größten Risikogruppen bezüglich der Entwicklung von Störungen im Kindes- und Erwachsenenalter.

Stiefkinder des Gesundheitssystems?
2000
Pohl, P.
Deutsches Ärzteblatt 97 (16):A-1044-1046
Versorgungsmängel bei stationär behandelten Kindern und Jugendlichen aufgrund psychischer Erkrankungen.

LBS-Kinderbarometer. Stimmungen, Meinungen, Trends von Kindern in Nordrhein-Westfalen
2000
"LBS-Initiative Junge Familie";
Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes NRW;
ProKids-Institut Herten
Ergebnisse einer Erhebung im Schuljahr 1999/2000, bei der Kinder selbst zu Wort kommen konnten und ihren subjektiven Gedanken, Empfindungen und Wünschen Ausdruck verliehen.

Leitfäden Gewalt gegen Kinder und Jugendliche der jeweiligen Bundesländer:

Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Baden-Württemberg
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig Holstein
Thüringen

weitere Leitfäden:
Mecklenburg-Vorpommern (für Pädagogen)
Wien (für Pädagogen)


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Literatur
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Aktualisiert am 13.05.2009